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Forscher glauben an die Tiefengeothermie in der Schweiz

Energie aus dem Untergrund hat grosses Potenzial. Nötig sind allerdings Testbetriebe – und die Akzeptanz der ­Bevölkerung.

Abgebrochenes Projekt: Geothermie-Bohrturm im St. Galler Sittertobel (14. November 2013). Foto: Gian Ehrenzeller (Keystone)
Abgebrochenes Projekt: Geothermie-Bohrturm im St. Galler Sittertobel (14. November 2013). Foto: Gian Ehrenzeller (Keystone)

Der Ruf nach mehr Grundlagenforschung wurde lauter nach dem Abbruch des St. Galler Geothermieprojekts. Nun legt im Auftrag des Zentrums für Technologiefolgen-Abschätzung (TA-Swiss) erstmals eine interdisziplinäre Forschergruppe ein 500 Seiten starkes Kompendium über die Energie aus dem Untergrund vor. Die Wissenschaftler kommen darin zum eindeutigen Schluss: Es lohnt sich grundsätzlich, in der Schweiz in die Tiefengeothermie zu investieren. «Das Ziel muss aber die Petrothermie sein», sagt Projektleiter Stefan Hirschberg vom Paul-Scherrer-Institut in Würenlingen.

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