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Leben unter der Erde

2050 werden zwei Drittel der Bevölkerung in einem urbanen Umfeld leben. Unterirdische Lösungen für das Platzproblen sind wahrscheinlich.

Noch ist das Leben im Untergrund Zukunftsmusik: Eine kunstvoll gestaltete U-Bahnstation in Stockholm. Foto: Getty Images
Noch ist das Leben im Untergrund Zukunftsmusik: Eine kunstvoll gestaltete U-Bahnstation in Stockholm. Foto: Getty Images

Die Stadt ist der Lebensraum der Zukunft. Im Jahr 2050, so prognostizieren die Vereinten Nationen (UN), werden zwei Drittel der Weltbevölkerung in einem urbanen Umfeld leben. In Deutschland sollen bis 2030 bereits 73,8 Prozent der Gesamtbevölkerung in Städten und Ballungszentren wohnen.

Das stellt die Stadtplaner vor grosse Probleme, denn schon jetzt fehlt es in den Zentren an Platz. Mehr Wohnraum muss her, doch zugleich soll die Lebensqualität nicht völlig verloren gehen. Da Hochbauten inzwischen an Grenzen stossen, entwickelt sich ein neuer Trend: das Bauen im Untergrund. Das können Tunnelprojekte sein, landwirtschaftliche Anlagen oder ganze Städte. An immer mehr Orten entstehen Projekte, die Alternativen zu oberirdischen Lösungen schaffen.

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