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Stadler-Rail-Züge müssen langsamer kreuzen

Bei den Zügen der österreichischen Westbahn wackeln bei Zugsbegegnungen mit hoher Geschwindigkeit die Türen.

Ein Verwandter der Zürcher S-Bahn: Die österreichischen Westbahn-Triebzüge von Stadler Rail.
Ein Verwandter der Zürcher S-Bahn: Die österreichischen Westbahn-Triebzüge von Stadler Rail.
Keystone

Pünktlich zum Fahrplanwechsel wurde letzten Sonntag in Österreich ein Prestigeprojekt der Bahn eröffnet. Auf der Neubaustrecke zwischen Wien und St. Pölten fahren die Züge mit bis zu 230 km/h, die Fahrtzeit auf der Westbahn (auch nach Zürich) wird so um 15 bis 20 Minuten verkürzt. Doch gleich am ersten Tag ereignete sich ein Zwischenfall, der manche Züge wieder zum Drosseln der Geschwindigkeit zwingt. Die Wiener Tageszeitung «Kurier» berichtet von einem «gefährlichen Treffen» zwischen einem Railjet der Staatsbahn ÖBB und einem Triebzug der privaten Westbahn, der vom Schweizer Bahnbauer Stadler-Rail stammt.

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