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Strom muss garantiert fliessen

Die Schweiz braucht künftig neue Stromquellen. Sind das neue Grosskraftwerke und deren internationale Vernetzung oder dezentrale neue Techniken – oder beides?

TA-Grafik

Viele kleine Anlagen oder wenige grosse? Diese Frage stellte sich der Elektrizitätsindustrie letztmals vor 80 Jahren und jetzt wieder. Der Entscheid fiel damals für die Grosskraftwerke, von denen man sich eine rationelle, preisgünstige Produktion versprach. Damit sich Störungen dennoch nicht weiträumig auswirken können, wurden die Kraftwerke vernetzt, zunächst regional. Seit 1958 funktioniert der Austausch von Strom auch international, die Schweiz schuf damals in Laufenburg Verbindungen zu den Netzen in Deutschland und Frankreich. Was zunächst gedacht war als Hilfepfad für Ausnahmefälle wurde bald zum lukrativen Handelsweg.

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