Zum Hauptinhalt springen

Verwehter Schnee in 3-D

Die Schnee- und Lawinenforschung in Davos war lange ein behäbiges Institut. Heute stellt sie sich mit moderner Technik in den Dienst der Bergsportler.

Mit einem Scanner tasten der Geograf Thomas Grünewald (l.) und die Meteorologin Christine Groot Zwaaftink die Schneedecke ab.
Mit einem Scanner tasten der Geograf Thomas Grünewald (l.) und die Meteorologin Christine Groot Zwaaftink die Schneedecke ab.
Daniel Martinek
1 / 1

Die vermummten Männer und Frauen, die in der Morgendämmerung zur Talstation der Parsennbahn stapfen, kennen sich alle. Angestellte der Seilbahnen, Sessellifte, Läden und Restaurants im Skigebiet sowie Mitarbeitende des Instituts für Schnee- und Lawinenforschung (SLF) gehören zur «Familie», die jeweils um 7.40 Uhr als Erste aufs Weissfluhjoch fährt. Herzlich begrüsst der Rettungschef der Bergbahnen, Romano Pajarola, zwei Doktoranden der Schneeforschung, Christine Groot Zwaaftink und Thomas Grünewald. Auf der Fahrt zur Mittelstation diskutieren sie erst einmal über die Hildebrand-Affäre. Dann wechseln sie das Thema zu den jüngsten vorsorglichen Sprengungen in Lawinenhängen über Pisten.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.