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Schweizer leben länger, Amerikaner sterben früher

Eine neue US-Studie zeigt einen alarmierenden Anstieg der Sterblichkeitsrate weisser Amerikaner mittleren Alters. Sie trinken zu viel und sind immer öfter opiatabhängig.

Die wirtschaftlichen Verlierer müssen «doppelt bezahlen»: Gedenkfeier in Pennsylvania.
Die wirtschaftlichen Verlierer müssen «doppelt bezahlen»: Gedenkfeier in Pennsylvania.
Mark Makela, Reuters

Während Schweizer Männer und Frauen laut einem neuen Bericht der OECD mit einer steigenden Lebenserwartung rechnen können, hat die Sterblichkeitsrate bei amerikanischen Weissen mit niedrigem Bildungsgrad in der Altersgruppe zwischen 45 und 54 Jahren alarmierend zugenommen. In einer neuen Studie, die von der Nationalen Akademie der Wissenschaften der USA veröffentlicht wurde, fanden die Ökonomen Angus Deaton und Ann Case von der Princeton-Universität einen erheblichen Anstieg der Sterblichkeit aufgrund von Selbstmorden, Alkoholismus und Missbrauch verschreibungspflichtiger Schmerzmittel, insbesondere Opiate.

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