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Zürich entdeckt den Geniekult

Die Universität will mit Kurzfilmen und Texten ihre Nobelpreisträger bekannt machen. Gleichzeitig berichtet eine Ausstellung über ihr jeweiliges Leben in Zürich.

Diese Nobelpreisträger haben in Zürich geforscht. Oben (v.?l.): Paul Karrer (Chemie, 1937), Walter Rudolf Hess (Medizin, 1949), Albert Einstein (Physik, 1921), Richard Ernst (Chemie, 1991), Theodor Mommsen (Literatur, 1902). Unten (v.?l.): Alfred Werner (Chemie, 1913), Alex Müller (Physik, 1987), Kurt Wüthrich (Chemie, 2002), Rolf Zinkernagel (Medizin, 1996), Wolfgang Pauli (Physik, 1945). Illustrationen: Alina Günter
Diese Nobelpreisträger haben in Zürich geforscht. Oben (v.?l.): Paul Karrer (Chemie, 1937), Walter Rudolf Hess (Medizin, 1949), Albert Einstein (Physik, 1921), Richard Ernst (Chemie, 1991), Theodor Mommsen (Literatur, 1902). Unten (v.?l.): Alfred Werner (Chemie, 1913), Alex Müller (Physik, 1987), Kurt Wüthrich (Chemie, 2002), Rolf Zinkernagel (Medizin, 1996), Wolfgang Pauli (Physik, 1945). Illustrationen: Alina Günter

Eine Gedenktafel und eine dürre Liste auf der Website – so bescheiden hat die Universität Zürich (UZH) bis vor kurzem ihre Nobelpreisträger gewürdigt. Mehr war für Aussenstehende nicht wahrnehmbar. Kein Wunder wissen nur wenige etwas von den Vorzeigeforschern, die eine für ihren Werdegang wichtige Zeit an der grössten Schweizer Hochschule verbracht haben. Selbst beim omnipräsenten Albert Einstein sind sogar promovierte Physiker überrascht, zu erfahren, dass er an der Universität Zürich tätig war. Dabei hat der Ausnahmephysiker dort mit einer viel zitierten Forschungsarbeit den Doktor erlangt und zwei Jahre lang eine Professur belegt.

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