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«Das war ein Zeichen»

Gökhan Inler über die Wichtigkeit seines Tores gegen Italien, die Hoffnung auf die Überraschung im Spiel gegen Spanien und über einen Ausflug in eine südafrikanische Pizzeria.

Am Samstagnachmittag gab Ottmar Hitzfeld seinen Spielern ein paar Stunden frei. Die meisten nutzten diese, um die grosszügige Hotelanlage etwas zu erkunden, so auch der am Knöchel verletzte Alex Frei. Seit der Ankunft musste sich der Captain vornehmlich in den vier Wänden des Hotels therapieren lassen, während sich seine Teamkollegen einige Kilometer entfernt im Isak Steyl Stadium auf die Partie am Mittwoch gegen Spanien vorbereiteten. Sein Spaziergang in der Öffentlichkeit stiess deshalb auch auf das Interesse einiger Journalisten. Eine spanische TV-Crew nahm Frei ins Visier und wollte ein Interview mit ihm machen. Die Iberer wurden harsch abgewiesen.

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