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Das sind die zehn WM-Versager

In Robert Green den Alleinschuldigen des bedenklichen Abschneidens der Engländer zu suchen, wäre verfehlt. Doch mit seinem kapitalen Bock im Spiel gegen die USA brachte er erste, unnötige Unruhe in die Mannschaft von Fabio Capello und verlängerte die Torwartmisere der Engländer auf geschätzte 20 Jahre.
Der beim FC Everton engagierte Yakubu Aiyegbeni sollte die «Super Eagles» in die Achtelfinals schiessen. Stattdessen schoss er am Tor vorbei: Im Spiel der letzten Chance gegen Südkorea vergab er eine Möglichkeit, die ein gestandener Premier-League-Profi nie und nimmer vergeben darf und trug damit zum Aus seiner Nigerianer und dem generell schwachen Auftritt der Afrikaner an ihrer WM bei.
Der Franzose Nicolas Anelka wird diese WM kaum mehr vergessen. Im Spiel gegen Uruguay spielte der Chelsea-Stürmer erschreckend schlecht und in der Partie gegen Mexiko entfuhr ihm gegen Trainer Raymond Domenech eine Beleidigung, die den französischen Fussball in eine nie gesehene Abwärtsspirale brachte. Selbst für den skandalumwitterten Anelka eine unrühmliche Episode.
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