Zum Hauptinhalt springen

Ein Fehlentscheid, der den Fussball weiterbringen muss

Nach dem übersehenen Tor von England beim 1:4 gegen Deutschland darf sich die Fifa technischen Hilfsmitteln nicht mehr verweigern, kommentiert Redaktion Tamedia-Sportredaktor Stephan Roth.

Die Diskussion über den Einsatz von technologischen Mitteln im Fussball ist nicht neu. Bei jedem Tor, das zu Unrecht gegeben oder nicht anerkannt wird, entflammt sie von Neuem.

Doch zum Glück ist der jüngste Fehlentscheid in einem Spiel passiert, in dem die ganze Welt hinschaute. Im Klassiker Deutschland gegen England (4:1) traf Frank Lampard die Unterkante der Latte, von wo der Ball deutlich hinter die Torlinie prallte. Es wäre der 2:2-Ausgleich gewesen. Doch das Gespann um den Uruguayer Jorge Larrionda hatte den Treffer schlicht weg nicht gesehen. Am Abend kam ein klares Offside-Tor von Carlos Tevez für Argentinien gegen Mexiko, das Roberto Rosetti und sein Team übersehen hatten, dazu.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.