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Mittagessen im FlorhofWo selbst das Essen gute Schwingungen hat

Die Eleganz im frisch renovierten Patrizierhaus mitten in Zürich setzt sich in den Gerichten im Restaurant fort. Der ideale Ort, um sich vom alten Jahr zu verabschieden.

Vor neugierigen Ohren geschützt: Die Pandemie zwingt den Florhof, weiter auseinander zu stuhlen.
Vor neugierigen Ohren geschützt: Die Pandemie zwingt den Florhof, weiter auseinander zu stuhlen.
Foto: Raisa Durandi

Es kommt vor, dass man sich an einem Ort von der ersten Sekunde an rundum wohlfühlt. Im Hotel Florhof ergeht es uns so. Es ist auf elegante Weise gemütlich hier. Man merkt dem Patrizierhaus aus dem 18. Jahrhundert eine gewisse Noblesse an: Der grosszügige Salon samt Bibliothek, der Kachelofen im Entrée, die Täferung im Restaurantdie Vorzüge des Hauses kommen seit der sanften Renovation in diesem Jahr noch besser zur Geltung.

Vor allem hat man nun mehr Platz, was meine Begleiterin und ich nutzen, um uns ausgiebig über die Wirrnisse dieses Jahres auszutauschen, ohne dass fremde Ohren zuhören können. Und da es frohe Ereignisse zu begiessen und andere zu löschen gilt, gönnen wir uns Champagner (16 Fr./Glas).

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