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Reiche müssen teilenWohlstand auf Chinesisch

Ein Teller mit dem Bild von Chinas Präsident Xi Jinping, neben Bildern von Karl Marx und Mao Zedong.

Alleine in diesem Jahr haben Parteistatistiker «gongtong fuyu» mindestens 65 Mal in Xi Jinpings Reden ausgemacht.

In Peking wohnen 145 Milliardäre

Peking: Stadt der Milliardäre.

Tencent spendet fast einen kompletten Jahresgewinn

Junge Chinesen an ihren Mobiltelefonen.
26 Kommentare
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    Claire Deneuve

    Mit diesen GINI Zahlen stimmt etwas einfach nicht. Es scheint mir als verwechsle der Autor den Einkommens-GINI und den Vermögens-GINI hier im Artikel.

    Schweden hat einen Einkommens-GINI von 0.288 (2017) oder 28.8%, aber einen Vermögens-GINI von 87.2% 2020 gemäss CS Wealth Report 2020 (ja es gibt einige sehr reiche Familien in Schweden wie die Wallenbergs u.a.). Die CH hat einen EK-Gini von 32.7% (2017), aber einen Vermögens-GINI von 78.1 (2020).

    Wenn China ursprünglich einen EK-Gini von 61% gehabt hätte, dann wäre das sehr schlecht, d.h. die Einkommen sehr ungleich verteilt. Hätte es aber einen Vermögens-GINI von 61%, dann wäre das im internationalen Vergleich ein doch sehr guter Wert.

    Auch den Wert von 0.48 für die CH passt irgendwie überhaupt nicht ins Bild.

    Gemäss Internet hat China einen EK-Gini von 38.5% (2016), aber einen Vermögens-GINI von 70.4% (2020).

    Ich werd aus diesen Zahlen aus dem Artikel einfach nicht schlau, die passen nirgendswo richtig rein oder sind einfach falsch gelabelled und ich verfolge beide GINI Werte schon seit vielen Jahren.