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Kolumne von Michèle BinswangerZeit für Résistance

Was man sich jetzt in punkto Fitness besorgen muss, um für den nächsten Lockdown gerüstet zu sein.

Die Pandemie ist wieder ausser Rand und Bandund so müssen wir in den kommenden Wochen und Monaten wohl wieder mit dem einen oder anderen Lockdown rechnen, auch was Gyms, Yogaklassen und andere sportliche Aktivitäten angeht.

Die simpelste Strategie, nicht auf dem Sofa zu verfaulen, lautet Home-Gym. Idealerweise hat man dazu ein paar Kurz- und eine Langhantel sowie eine Bodenmatte zu Hause rumliegen, die man dann zwischen Computer, Kugelschreiber und Papierstapeln für körperliche Ertüchtigung nutzt. Das birgt natürlich Gefahren, besonders wenn man am Limit trainiert. Mein eindrücklichstes Erlebnis in dieser Hinsicht war der Versuch, eine abgerutschte 50-kg-Langhantel aufzufangen. Das Unterfangen endete mit einer geplatzten Fingerbeere und in der Notaufnahme.Zum Glück gibt es auch noch die Lightvariante des Home-Gym: Man kauft sich einen Satz sogenannter Resistance-Bänder. Seit dem ersten Lockdown sind diese Bänder ein Riesenthema, vermutlich, weil sie so schön bunt sind und auf Insta gut aussehen. Allerdings hat dieses Training seine Tücken, die ich im Folgenden kurz erläutern möchte.

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