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«Das Rauschmittel der Propaganda wirkt»

Akklamation statt Wahl: Wladimir Putin bei einem Empfang für militärisches Personal, das in Syrien diente. Foto: Kirill Kudryavtsev (Reuters)

Was würde passieren, wenn Sie trotz des Verbots Wahlumfragen veröffentlichten?

Was können Sie trotzdem über die Wahl am 18. März sagen?

Woran liegt das?

. . . so viel? In Ihren Umfragen lag Alexei Nawalny immer bei einem Prozent.

Die Polizei und die Justiz schützen den Staat, aber nicht die Rechte des Einzelnen. Deswegen gibt es diesen Transfer der Hoffnungen auf den Führer.

Warum wurde er nicht zugelassen, wenn er doch ohnehin keine Chance gehabt hätte?

Woher kommen die 80 Prozent Zustimmung für Putin?

Im Kreml wünscht man sich 70 Prozent für Putin bei 70 Prozent Wahlbeteiligung. Ist das realistisch?

Vor den letzten Wahlen 2012 gab es grosse Proteste gegen Wahlfälschungen. Haben sich die Leute damit abgefunden?

Aber seit der Annexion der Krim geht es dem Land doch immer schlechter: Wirtschaftskrise, internationale Isolation, Sanktionen.

Das Leben wird nicht besser, aber in allen Umfragen sagen uns diese Leute: Wir haben der Welt die Zähne gezeigt und sie gezwungen, uns zu achten.

Wirkt der Krim-Effekt bis heute?

Warum verfängt diese Taktik?