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Gewalt beginnt mit Worten

Die Ermittlungen der maltesischen Behörden im Mordfall Daphne Galizia stehen in keinem besonders guten Licht. Bild: AFP

«Journalisten werden für vogelfrei erklärt und bedroht.»

«Man müsste sie liquidieren»

Sie schrieb pausenlos über die «Vetternwirtschaft, die hierzulande als normal akzeptiert wird»: Die investigative Journalistin Daphne Caruana Galizia. (Archiv)
Ein Jahr nach dem Mord gedachten Menschen auf Malta der Journalistin. (16. Oktober 2018)
«Der Stift wird die Angst besiegen»: Auf allen maltesischen Zeitungen prangte am 22. Oktober dieses Titelbild.
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