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«Ich lasse mir doch keine Probleme einreden»

Vor dem Achtelfinal gegen Manchester City erklärt Marco Streller, warum die Champions League für die neue Führung des FC Basel so wichtig war.

Marco Streller: «Zu Beginn meiner Arbeit war ich zu Hause nie ganz anwesend. Das hat mich gestresst.» Foto: Andy Müller (Freshfocus)
Marco Streller: «Zu Beginn meiner Arbeit war ich zu Hause nie ganz anwesend. Das hat mich gestresst.» Foto: Andy Müller (Freshfocus)

Marco Streller hat anstrengende Wochen hinter sich. Der Sportchef des FC Basel erwirtschaftete mit dem Wechsel von ­Manuel Akanji nach Dortmund die zweithöchste Transfersumme der Clubgeschichte und holte die alten Weggefährten Valentin Stocker und Fabian Frei zurück. Die Spiele gegen Manchester City sind für den 36-Jährigen fast Verschnaufpausen. Schliesslich haben die Basler ihre internationalen Ziele längst erreicht.

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