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IV will psychisch Kranke und Junge weg von der Rente bringen

Die Invalidenversicherung will mehr psychisch Kranke ins Berufsleben integrieren. Auf neue Sparmassnahmen bei der IV wird verzichtet.

Die Invalidenversicherung will mehr psychisch Kranke ins Berufsleben integrieren. Auf neue Sparmassnahmen bei der IV wird verzichtet.

Dass die IV ab 2018 wieder ohne Mehrwertsteuer-Zuschuss schwarze Zahlen schreiben dürfte, liegt vor allem an der erheblich verschärften Rentenpraxis. Innert zehn Jahren hat die IV die Zahl der Neurenten halbiert. Weit weniger erfolgreich ist sie aber bei der beruflichen Integration psychisch Kranker. Eigentlich sollten bis 2017 rund 10'000 Renten von psychisch Kranken aufgehoben werden, indem diese in den Arbeitsmarkt integriert werden. Aber dieses Ziel dürfte die IV klar verfehlen, da sich die Integration als schwierig erweist.

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