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Microsoft schwebt auf der Marihuana-Wolke

Als erster Technologiekonzern macht Microsoft aus der Freigabe von Cannabis ein Geschäft.

Walter Niederberger San Francisco
Hochprofessionelle Plantage mit medizinischem Marihuana in Ontario (Kanada). Foto: James MacDonald (Bloomberg)
Hochprofessionelle Plantage mit medizinischem Marihuana in Ontario (Kanada). Foto: James MacDonald (Bloomberg)

Willie Nelson investiert ins Geschäft, Snoop Dogg tut es, und der frühere Radprofi Floyd Landis eröffnete Ende Juni in Colorado einen Marihuana-Laden. Nachdem er des Dopings überführt worden war, stellte Landis gegen seine chronischen Hüftschmerzen von Opiaten auf Marihuana um. Nun hofft er, genauso wie Microsoft vom erwarteten Boom profitieren zu können. Während Landis Cannabisöl aus den Höhenlagen in Colorado verkauft, vermarktet Microsoft die Internetwolke Azure. Der Konzern will den Bundesstaaten helfen, den Anbau, die Produktion und den Verkauf von Marihuana zu überwachen und sich die geschuldete «grüne Steuer» zu sichern.

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