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Schaut hin, der Supermond kommt

Vor 69 Jahren erschien der Vollmond letztmals so gross wie heute. Wie das?

Impressionen aus Polen: Im Vordergrund die katholische Marienkirche in Danzig. (14. November 2016)
Impressionen aus Polen: Im Vordergrund die katholische Marienkirche in Danzig. (14. November 2016)
Adam Warzawa, Keystone
Im Süden Kasachstans: Eine Lenin-Statue im Kosmodrom von Baikonur gibt dem Super Mond Geleit.
Im Süden Kasachstans: Eine Lenin-Statue im Kosmodrom von Baikonur gibt dem Super Mond Geleit.
Dmitri Lovetsky, Keystone
The moon as seen over Monterey Park, east of downtown Los Angeles, on November 13, 2016, some seven hours before the so-called Super Moon becomes not only the closest full moon of the year, but the closest in almost 69 years, and not to be seen this close again for another 18 years. / AFP PHOTO / Frederic J. BROWN
The moon as seen over Monterey Park, east of downtown Los Angeles, on November 13, 2016, some seven hours before the so-called Super Moon becomes not only the closest full moon of the year, but the closest in almost 69 years, and not to be seen this close again for another 18 years. / AFP PHOTO / Frederic J. BROWN
Frederic J. Brown, AFP
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Alle 27,6 Tage kommt der Mond der Erde auf seiner elliptischen Umlaufbahn besonders nahe. Fällt dieser Zeitpunkt des sogenannten Perigäums mit einem Vollmond zusammen, spricht man von einem Supermond. Dann erscheint der Durchmesser des Monds rund 14 Prozent grösser, als wenn er sich am erdfernsten Punkt befindet, dem Apogäum.

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