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Was der Statthalter von Richard Wolff wissen will

Zürichs Polizeivorstand muss bis Ende Monat folgende Fragen zum Koch-Areal beantworten.

Zweifelhafte Ehre: SVP-Gemeinderat Urs Fehr prangt an einer Wand des besetzten Koch-Areals. Foto: Sabina Bobst
Zweifelhafte Ehre: SVP-Gemeinderat Urs Fehr prangt an einer Wand des besetzten Koch-Areals. Foto: Sabina Bobst

Statthalter Mathis Kläntschi (Grüne) hat gegen Stadtrat Richard Wolff (Alternative Liste) ein aufsichtsrechtliches Verfahren eingeleitet. Das Verfahren wird damit begründet, dass es zahlreiche Hinweise gebe, dass die Besetzer des Koch-Areals in Albisrieden regelmässig gegen das Gesetz verstossen, ohne dass von der Stadt etwas dagegen unternommen werde. Konkret fordert Kläntschi im Brief an Wolff die Beantwortung von rund zehn Fragen. Laut Kläntschi hat der Polizeivorsteher bereits eine Erstreckung für die zwanzigtägige Antwortfrist beantragt, was gutgeheissen wurde. Richard Wolff muss nun bis Ende Oktober folgende Fragen beantworten:

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