Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

Wenigstens nicht bespuckt

Ein aus Korea zurückkehrender US-Marinesoldat wird am 20. August 1951 von seiner Familie empfangen. Foto: Corbis/Getty

Denkmal an Randlage

Kriegsbeginn: Im September 1950 wurde nach der Landung bei Incheon Seoul von den US-Amerikanern zurückerobert. Mit der Landung im Rücken der Front war die Nachschublinie der Nordkoreaner schlagartig durchschnitten, und der gleichzeitige Gegenangriff der achten US-Armee und südkoreanischer Streitkräfte aus dem Busan-Brückenkopf brachte die nordkoreanischen Streitkräfte in eine schwierige Lage. Die eben noch siegreichen Armeen, die sich in einem energisch geführten Angriff gegen den UN-Brückenkopf verausgabt hatten, wurden zersprengt, gefangengenommen oder getötet.
Flüchtlingswelle: Am 4. Dezember 1950 versuchten viele Menschen aus Nordkorea über die Trümmer der Stadtbrücke über dem Taedong zu fliehen.
In Erinnerung an den vergessenen Krieg: Ein Denkmal in Seoul, Südkorea, soll an den Koreakrieg und seine Opfer erinnern.
1 / 11

Immer noch Albträume