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Das ist Zizous grösste Aufgabe

Real tauscht seinen Trainer aus: Rafael Benítez ist eigentlich gar nie in Madrid angekommen, nun soll Zinédine Zidane als sein Nachfolger wieder an die glanzvollen Zeiten anknüpfen.

Oliver Meiler Barcelona
2014 war Zidane noch Assistent des damaligen Real-Trainers Ancelotti. Foto: Getty
2014 war Zidane noch Assistent des damaligen Real-Trainers Ancelotti. Foto: Getty

Zu normal, zu durchschnittlich, zu irgendwie. Real Madrid, der reichste und wahrscheinlich glamouröseste Fussballclub der Welt, hat sich von seinem Trainer getrennt, von Rafael Benítez. Dem Spanier fehlte es ganz dramatisch am nötigen Glamourfaktor. Und es fehlte offensichtlich auch an einigen guten Ideen für das Spiel seines Starensembles. Als Nachfolger stellte der Verein gestern einen Mann vor, dem es weder an Glanz noch an ­Namensklang mangelt, der auch keiner längeren Vorstellung bedarf: Zinédine ­Zidane, eine frühere Glorie des Clubs, mittlerweile 43 Jahre alt, so fit wie eh.

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