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Peach Weber über Wein«Zu störendem Beigeschmack zähle ich auch Barrique»

Der Komiker erzählt, wie er einen Barolo 1952 entkorkt hat – und eine Überraschung erlebte.

Lässt sich nicht von dreistelligen Weinpreisen beeindrucken: Peach Weber, selbst erklärter Weinbanause.
Lässt sich nicht von dreistelligen Weinpreisen beeindrucken: Peach Weber, selbst erklärter Weinbanause.
Foto: PD

Zuerst muss ich zugeben, ich bin kein Weinkenner. Ich könnte zwar problemlos einen Rotwein zwischen hundert verschiedenen Biersorten herausschmecken, mehr liegt aber nicht drin. Das Einzige, was mir aufgefallen ist: dass auf den meisten Weinen, die mir munden, «Pinot Noir» draufstand.

Ich bin schnell zufrieden. Wenn der Wein keinen störenden Beigeschmack hat, finde ich ihn gutzu störendem Beigeschmack zähle ich aber auch «Barrique» oder «erdig». Wenn ich einen Wein nicht mag, kann mir ein Kenner eine Stunde lang erklären, warum ein Tropfen gut sein muss. Oder wie gerade an dieser opulenten Hanglage mit dem mergeligen Boden die Eidechsen einen wertvollen Körpersaft an die Rebstöcke bislen…

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