Zum Hauptinhalt springen

Schnelle Corona-Hilfe für Gastro«Zuckerbrot statt Peitsche» für die Restaurants gefordert

Beizen sollen flächendeckend Winterbaracken und Heizpilze aufstellen dürfen, fordern FDP und SVP. Der Kantonsrat sagte Nein, hat aber andere Vorschläge.

Heizpilze dürfen heute schon aufgestellt werden – vorausgesetzt, sie werden mit erneuerbaren Energien betrieben.
Heizpilze dürfen heute schon aufgestellt werden – vorausgesetzt, sie werden mit erneuerbaren Energien betrieben.
Foto: Keystone

Marc Bourgeois hatte so eine Vorahnung: Bereits im Hochsommer – und bei niedrigen Corona-Fallzahlen – forderte der FDP-Kantonsrat zusammen mit Jürg Sulser (SVP) in einem dringlichen Postulat vom Regierungsrat, dass dieser aufgrund von Corona darbenden Branchen wie der Gastronomie und Hotellerie unbürokratische Hilfe leistet.

So sollten Restaurants im Winter zum Beispiel Heizpilze, Zelte und Baracken oder auch Passantenstopper aufstellen können. Auch längere Öffnungszeiten wurden verlangt. Dabei soll die Kantonsregierung ausnahmsweise die lokalen Behörden übersteuern, die normalerweise für die Bewilligungen zuständig sind.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.