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Fall BrianZürcher Justiz bestreitet Foltervorwürfe

Laut Zürcher Justiz ist Brian selbst schuld an seiner Einzelhaft.

Über 1000 Tage in der Einzelzelle

bat

28 Kommentare
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    Robert Walpole

    Der Fall "Brian" oder "Carlos" ist bereits vor Jahren völlig entgleist. Es ist müssig, jetzt die Jugend von Brian zu analysieren und das Ergebnis zur Entlastung von ihm heranzuziehen.

    Es ist eine Tatsache, dass es sich bei Brian um einen Strafgefangenen der "Sonderklasse" handelt - im negativen Sinn. Niemand weiss wirklich, wie man den Burschen anpacken soll, um ihn zur Räson zu bringen. Das Sondersetting des legendären Jugendanwalts Gütber, das auf Streicheleinheiten, Bedürfnisbefriedigung, kostenlose Benutzung einer komfortablen Vierzimmerwohnung mit Rundumbetreuung durch eine Art Tag- und Nachtmutter und Kickboxtraining des Delinquenten setzte, führte natürlich zu einer Beruhigung des "Gefangenen".