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Warten auf ein Ja aus BundesbernZürcher Kirchen wären bereit für Flüchtlinge aus Lesbos

Die katholische Kirche hat 40 Betten für Flüchtlinge aus Moria bereitgestellt. Auch die Stadt Zürich will Flüchtinge aufnehmen. Doch ihnen sind die Hände gebunden.

Menschen aus dem brennenden Flüchtlingslager Moria auf der Insel Lesbos in Griechenland bringen sich am 9. September in Sicherheit. Seither wurden auch in Zürich Stimmen wieder lauter, welche die sofortige Aufnahme von Flüchtlingen fordern.
Menschen aus dem brennenden Flüchtlingslager Moria auf der Insel Lesbos in Griechenland bringen sich am 9. September in Sicherheit. Seither wurden auch in Zürich Stimmen wieder lauter, welche die sofortige Aufnahme von Flüchtlingen fordern.
Foto: Keystone

Bereits am 15. September hatte die katholische Kantonalkirche Zürich in einem Appell die kantonalen und eidgenössischen Behörden aufgerufen, ein Kontingent der in Moria obdachlos gewordenen Flüchtlinge aufzunehmen. Die Kirche verpflichtete sich ihrerseits, «umgehend Unterbringungsmöglichkeiten für Flüchtlinge zu finden und die Behörden bei der Versorgung und Begleitung der Flüchtlinge zu unterstützen». Eine klare Antwort aus Bern ist bisher ausgeblieben.

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