Zum Hauptinhalt springen

Lokführermangel bei den SBBZürcher S-Bahn verkehrt reduziert, weil Lokführer fehlen

Es gab schon lange zu wenig, nun ist auch die Ausbildung ausgebremst – die Corona-Pandemie hat weitere Auswirkungen aufs Zürcher S-Bahn-Netz.

Vom Traum- zum Mangelberuf: Ein Lokführer unterwegs bei Olten.
Vom Traum- zum Mangelberuf: Ein Lokführer unterwegs bei Olten.
Foto: Tom Egli

Die Zürcher S-Bahnen S20, S21, S23 und die S42 können bloss teilweise oder gar nicht hochgefahren werden bis zum ursprünglichen Angebot von vor der Corona-Krise. Dies teilen die SBB in einem Communiqué mit. Ebenfalls reduziert bleiben das Angebot im Raum Genfersee sowie die Zusatzzüge im Fernverkehr zwischen Zürich und Luzern in der Hauptverkehrszeit. Bei der Zürcher S-Bahn bleibt das Angebot bis «mindestens 6. September» reduziert. Betroffen sind Verbindungen zwischen Hardbrücke und Stäfa, Regensdorf und Hauptbahnhof sowie in die Ostschweiz. Die SBB empfehlen, den elektronischen Fahrplan zu konsultieren.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.