Zum Hauptinhalt springen

Spitalbetten füllen sichZürcher Spitäler erhalten 15 Millionen vom Kanton

Der Regierungsrat entschädigt die Spitäler für ihre Zusatzkosten wegen der Pandemie. Am meisten Geld erhält das Unispital.

Das Coronavirus zwingt die Spitäler, ihren Betrieb teilweise neu zu organisieren. Das kostet.
Das Coronavirus zwingt die Spitäler, ihren Betrieb teilweise neu zu organisieren. Das kostet.
Foto: Anthony Anex / Keystone

Die Zürcher Regierung erwartet, dass der Bedarf an Spitalbetten für Corona-Patienten in den kommenden Wochen zunehmen wird. Dies, weil die Zahl der täglichen Neuansteckungen noch immer sehr hoch ist – am Mittwoch lag sie erneut über 1000. Deshalb hat der Regierungsrat nun beschlossen, die Spitäler für ihre Zusatzkosten in der zweiten Welle zu entschädigen. Er hat dafür rund 15 Millionen Franken gesprochen.

Die Behandlung von Corona-Kranken ist aufwendig. Sie müssen von den anderen Patienten getrennt werden, das Personal muss rigorose Schutz- und Hygienemassnahmen einhalten. Je nach Entwicklung braucht es zusätzliches Personal für die Intensivpflege, und Stationen müssen umfunktioniert werden.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.