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Besetzer dürfen länger bleibenZürcher Stadtregierung vollzieht Kehrtwende bei Besetzung

Die Linksaktivisten müssen das besetzte Juch-Areal nun doch nicht Freitagnacht verlassen. Die Stadt gibt dem Druck nach.

Die Besetzung des Juch-Areals dauert nun doch einen Monat länger.
Die Besetzung des Juch-Areals dauert nun doch einen Monat länger.
Foto: Andrea Zahler

Das Sozialdepartement der Stadt Zürich gibt den Besetzerinnen und Besetzern des Juch-Areals jetzt doch einen Monat länger Zeit, um das Gelände zu verlassen. Das Departement unter der Leitung von SP-Stadtrat Raphael Golta hatte die Linksaktivisten am Montag aufgefordert, die Baracken innerhalb von vier Tagen bis Freitag um Mitternacht freiwillig zu verlassen. Ansonsten drohe eine polizeiliche Räumung.

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