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Zahlen im Corona-Jahr eingebrochenZürcher Tourismus prüft Sonntagsverkäufe

Rund 70 Prozent weniger Übernachtungen gab es 2020 in der Stadt. Doch Verbände und Tourismusorganisationen sind vorsichtig optimistisch. Mit neuen Ideen wollen sie die Massen wieder nach Zürich locken.

Sonntagsverkäufe hält der Präsident von Zürich Tourismus für ein starkes Signal an Leute, die Städtetrips unternehmen wollen.
Sonntagsverkäufe hält der Präsident von Zürich Tourismus für ein starkes Signal an Leute, die Städtetrips unternehmen wollen.
Foto: Michele Limina

Aus der Covid-Schockstarre aufwachen und eine Diskussion starten. Das will Guglielmo L. Brentel als Präsident von Zürich Tourismus mit Ideen erreichen, die er in einem Positionspapier festgehalten hat. Die beiden provokantesten Vorschläge sind: eine Aktion, die so viel internationale Aufmerksamkeit erregt wie der Hafenkran am Limmatquai vor sieben Jahren (lesen Sie hier mehr dazu). Und der Sonntagsverkauf in der Innenstadt von Zürich.

Diese beiden Ideen sowie weitere Massnahmen stellte Brentel gestern an der gemeinsamen Jahrespressekonferenz der Tourismusorganisation und des Zürcher Hotelier-Verbands vor, die online stattfand. Der Rückblick fiel den Verantwortlichen nicht leicht: Vor allem die Stadt Zürich und die Flughafenregion litten und leiden weiter enorm unter der Corona-Pandemie.

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