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Überlasteter StadtverkehrZürich liebäugelt mit Alleingang beim Mobility-Pricing

Zwischen Stadt und Kanton bahnt sich ein Knatsch an. Zürich möchte an einem Versuch zu Mobility-Pricing teilnehmen, der Kanton ist skeptisch.

Das Ziel von Mobility-Pricing ist, alle Verkehrsträger zu steuern und Staus zu vermeiden.
Das Ziel von Mobility-Pricing ist, alle Verkehrsträger zu steuern und Staus zu vermeiden.
Foto: Dominique Meienberg 

Der Streit zwischen Kanton und Stadt Zürich in Verkehrsfragen ist legendär: Spurabbau am Bellevue, Tempo 30 und generell die Kompetenzen, wer für was zuständig ist. Nun bahnt sich ein neues Seilziehen an. An seiner letzten Sitzung hat der Stadtrat die für den Verkehr zuständige grüne Stadträtin Karin Rykart beim umstrittenen Mobility-Pricing unterstützt. Dieses System zur Steuerung und Finanzierung des Verkehrs sei «ein taugliches Mittel, um insbesondere die Spitzenstunden zu glätten».

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