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Kommentar zum «Marsch fürs Läbe»Zürich kuscht vor Störenfrieden

Die Stadtregierung zeigt einen wenig souveränen Umgang mit dem Protestmarsch von Abtreibungsgegnern.

Der «Marsch fürs Läbe» vom 14. September 2019 in Zürich-West fand unter hohen Sicherheitsvorkehrungen und grosser Polizeipräsenz statt. Dennoch kam es zu Krawallen.
Der «Marsch fürs Läbe» vom 14. September 2019 in Zürich-West fand unter hohen Sicherheitsvorkehrungen und grosser Polizeipräsenz statt. Dennoch kam es zu Krawallen.
Foto: Pascal Mora (Keystone)

Ein Entscheid mit Augenmass sieht anders aus. Erneut hat die rot-grüne Zürcher Stadtregierung einen geplanten Protestmarsch von Abtreibungsgegnern durch Zürich verboten. Wie schon im vergangenen Jahr wollte die Stadt auch diesmal lediglich eine stehende Kundgebung bewilligen (lesen Sie hier unseren Bericht dazu). Die offizielle Begründung: Sicherheitsbedenken aufgrund angekündigter Gegendemonstrationen von radikalen Linken.

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