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416 Schusswaffen und 200 Kilo Munition abgegeben

Hinwil. - Armeegegner sind sie nicht, das macht einer um der andere klar, der sich korrekt in die immer länger werdende Schlange einreiht. Im Gegenteil: Viele hatten ihr Gewehr oder ihre Pistole nur deshalb noch daheim, weil sie eigentlich über das Obligatorische hinaus weiter schiessen wollten, es dann aber nicht taten. Andere haben gar nicht erst um Waffen gebeten, sie wurden ihnen von Vätern und Grossvätern ungefragt vererbt. Weshalb ihnen das Angebot von Polizei und Armee gerade recht kam, die Aktionstage anbietet, an denen man Waffen und Munition zurückbringen kann. Am Samstag in Hinwil, Wohnort von Verteidigungsminister Ueli Maurer, kamen 271 Karabiner, Sturm- und Langgewehre sowie 45 Armeerevolver zusammen, dazu 100 private Schusswaffen, 150 Bajonette und etwa 200 Kilogramm Munition. (jmb.)

Hinweise zu den vier weiteren Aktionstagen unter: www.kapo.zh.ch

Andrang: Am Samstag brachten altgediente Wehrmänner ihre Waffen in den Polizeistützpunkt Hinwil.

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