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72 Stunden für eine bessere Welt

Kinder und Jugendliche verwirklichen im Rahmen einer nationalen Solidaritätsaktion gemeinnützige Projekte. In Embrach wird für Chile gesammelt, in Dietlikon die Goldrute bekämpft.

Im Schlussspurt: Simon Gerber trifft in Embrach zusammen mit ehrenamtlichen Helfern die letzten Vorbereitungen für die Hilfsaktion.
Im Schlussspurt: Simon Gerber trifft in Embrach zusammen mit ehrenamtlichen Helfern die letzten Vorbereitungen für die Hilfsaktion.
Gesa Lüchsinger

Die Uhr tickt: Pünktlich um 18.11 Uhr fiel gestern in Embrach der Startschuss für die Aktion 72 Stunden. Genau so lange haben die Kinder und Jugendlichen der Verbände Cevi, BESJ und Jungwacht-Blauring Zeit, ihr bis zum Start geheim gehaltenes, gemeinnütziges Projekt in die Tat umzusetzen.

In den 72 Stunden wollen die Jugendgruppen drei Aktionen verwirklichen: Hauptaufgabe ist das Sammeln von Hilfsgütern für Chile, die in Zusammenarbeit mit der im Zürcher Unterland ansässigen Hilfsorganisation «Hope for Children» an benachteiligte Kinder im südamerikanischen Land verteilt werden.

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