«Es isch zspat, Kinde sind im Himmel»

Acht Wohnsitze in den letzten zwei Jahren hatten die Eltern der getöteten Geschwister. Die Chronik des Familiendramas.

Hinter den Fenstern dieses Wohnhauses in Flaach kam es zur Tragödie. Foto: Markus Heinzer (Newspictures.ch)

Hinter den Fenstern dieses Wohnhauses in Flaach kam es zur Tragödie. Foto: Markus Heinzer (Newspictures.ch)

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Sie ist nur zweieinhalb Jahre alt geworden, aber sie hatte mindestens neun verschiedene Zuhause, darunter ein Zürcher Kinderheim. Dorthin hätten das Mädchen und ihr drei Jahre älterer Bruder gestern zurückkehren sollen. Doch die beiden wurden am Neujahrstag in ihrem letzten Daheim in Flaach umgebracht.

Die Mutter, die dringend der Tat verdächtigt wird, soll heute oder morgen erstmals einvernommen werden. Die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (Kesb) Winterthur-Andelfingen hatte ihr und ihrem Gatten die Kinds­obhut entzogen und dies mit einer instabilen Familiensituation begründet. Seit 2009 war die 27-jährige gelernte Pflegeassistentin laut dem Auskunftsdienst ­Teledata elfmal umgezogen. Bei ihrem Mann, einem 28-jährigen arbeitslosen Detailhandelsangestellten sind in den sechs Jahren gar vierzehn Wohnorte im Kanton Zürich und in der Ostschweiz verzeichnet. Mindestens acht davon bewohnte das Paar gemeinsam. Es geriet wegen mutmasslicher Betrügereien ins Visier der Polizei. Zumindest ein Teil der Vorwürfe beruht darauf, dass Mieten nicht bezahlt wurden.

Die Grosseltern erheben schwere Vorwürfe gegen die Kesb. So sei eine Unterbringung der Enkel bei ihnen statt im Heim nicht ernsthaft geprüft worden. Die Kesb hatte eine Psychologin beauftragt, dies für die Zukunft abzuklären. Doch wieso wurde die Option nicht kurzfristig gewählt? Eine Kesb-Sprecherin erklärt, dass man sich aufgrund der Schweigepflicht dazu nicht äussern dürfe. Justiz­direktor Martin Graf war am Sonntag für den TA nicht erreichbar. Die Chronologie der Ereignisse:

Am 1. August 2014 ziehen die Eltern mit ihren beiden Kindern von einer Thurgauer Gemeinde nach Flaach im Zürcher Weinland. Seit 2009 war die 27-jährige gelernte Pflegeassistentin elfmal umgezogen, der 28-jährige arbeitslose Detailhandelsangestellter 14-mal. Laut Teledata gründeten sie dabei acht gemeinsame Wohnsitze im Kanton Zürich und in der Ostschweiz. Was das Paar wohl nicht wusste: Es war im Visier der Polizei. Sie plante, in Flaach eine Razzia durchzuführen. Der Vorwurf: Betrug. Das Paar soll auf Auktionsplatt­formen Waren angeboten, das Geld kassiert, dann aber nichts geliefert haben. Dass eine Polizeiaktion geplant ist, hat die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (Kesb) Winterthur-Andelfingen schon vorher gewusst.

Denn am 31. Oktober erlässt ihr Vizepräsident einen superprovisorischen vorsorglichen Entscheid. Er hebt das Recht der Eltern auf, den Aufenthalt ihrer Kinder zu bestimmen, ernennt für die Kinder einen Beistand. Er soll das zweijährige Mädchen und den fünfjährigen Knaben nach der geplanten Polizeiaktion vom 4. November in ein Kinderheim in der Stadt Zürich bringen. Superprovisorisch heisst, die nur vorübergehend geltende Massnahme wird aufgrund einer zeitlichen Dringlichkeit gefällt, ohne dass die Betroffenen die Möglichkeit haben, sich dazu zu äussern.

Am 4. November durchsucht die Kantonspolizei Zürich die Wohnung und verhaftet das Paar. Die Kinder werden ins Heim gebracht. Die Mutter schreibt später in einem Mail an die Medien, die Polizei habe festgestellt, «dass ich nichts mit den Betrügereien von meinem Mann zu tun hatte und ebenfalls ein Opfer seiner Lügen war!». Dem Vernehmen nach ist das Verfahren gegen die Frau aber nicht eingestellt worden. Der Ehemann sitzt weiter in Haft.

Rückkehr in Aussicht gestellt

Am 10. November wird die Mutter aus der mehrtägigen Untersuchungshaft entlassen. Drei Tage später trifft sie zum ersten Mal ihre Kinder im Kinderheim. Sie setzt sich auf den Teppich und breitet die Arme aus. Die Kinder schauen sie zunächst nur an und beginnen dann, leise zu weinen. Es waren wenig Interaktionen und Emotionen von der Mutter zu den Kindern beobachtbar, heisst es im Protokoll der später durchgeführten Standortbestimmung.

Diese findet am 10. Dezember im Zürcher Kinderheim statt. Die Mutter und die Grosseltern mütterlicherseits sind anwesend. Die Mutter erklärt, sie könne sehr wahrscheinlich in der Wohnung in Flaach bleiben. Der Beistand stellt in Aussicht, dass die Kesb eine Rückplatzierung der Kinder mit gewissen Auflagen beschliessen könnte, wenn der Mietvertrag tatsächlich verlängert werde und die Wohnung kindgerecht eingerichtet sei. Die Grosseltern äussern grosse Vorbehalte gegenüber dem Kinderheim, wollen diese aber nicht offenlegen, weil sie Repressalien vonseiten des Kinderheims gegenüber den Kindern befürchten.

Laut dem Kinderheim haben sich die Kinder gut in die Gruppe einfinden können. Von Anfang an hätten sie sich freundlich und offen, anfangs jedoch eher ruhig gezeigt. Der Knabe wirke im Kontakt mit der Mutter sehr leidend, gehe nach der Verabschiedung aber direkt ins Spiel über, springe umher und wirke zufrieden. Das Mädchen weine ab und zu, weil es die Eltern vermisse. Die Mutter hat das Gefühl, es gehe den Kindern gut im Heim. Dennoch denkt sie, dass sie hier unglücklich seien und die Mutter vermissen. Die Runde geht davon aus, dass die Kinder am 19. Dezember aus dem Heim austreten und wieder mit der Mutter zusammen in der Wohnung in Flaach leben werden und der Knabe dort den Kindergarten besuchen wird. Wahrscheinlich werde die Mutter eine Familienbegleitung erhalten, was diese sehr begrüsse.

Am 17. Dezember schreibt die Mutter der Kesb und bittet um die «umgehende Herausgabe der Kinder». Den Kindern, die «im Heim völlig unbegründet festgehalten werden», würde es nicht gut gehen: «Selbst die Heimleiterin empfiehlt eine Entlassung zurück in ihre familiäre Umgebung, wo sie Liebe und Aufmerksamkeit erhalten und ihre Freunde haben.» Den Wiedereintritt des Sohnes in den bereits begonnenen Kindergarten sehe die Heimleiterin gar als bestmögliche Variante. Man habe ihr die Kinder «überfallmässig» weggenommen, obwohl eine Unterbringung bei ihren Eltern, also den Grosseltern der Kinder, bestanden habe. Dort hätten sie ein gewohntes Umfeld gehabt. Laut Ruedi Winet, Präsident der Zürcher Vereinigung der Kesb, sind Grosseltern oft eine gute Möglichkeit, wenn Kinder nicht mehr bei den Eltern leben können. «Im konkreten Fall hat sich die zuständige Kesb aber entschieden, dass es für eine Unterbringung bei den Grosseltern noch weitere Abklärungen braucht.»

Grosszügiges Besuchsrecht

Am 19. Dezember dürfen die Kinder das Heim nicht verlassen. Stattdessen beschliesst die Kesb vorsorgliche Massnahmen: Das elterliche Aufenthaltsbestimmungsrecht bleibt vorerst aufgehoben. Die Kinder bleiben bis auf weiteres im Zürcher Kinderheim. Die Beistandschaft bleibt bestehen. Dem sozialpädiatrischen Zentrum Winterthur wird der Auftrag erteilt, den Entwicklungsstand der Kinder und die elterliche Erziehungsfähigkeit abzuklären. Die Mutter wird verpflichtet, an diesen Abklärungen mitzuwirken. Zudem wird ihr «zur Beruhigung der Situation ein grosszügiges Besuchsrecht» eingeräumt: Sie darf die Kinder vom 19. Dezember bis zum 4. Januar zu sich nach Hause nehmen. Ausserhalb dieser Zeit darf sie die Kinder zweimal pro Woche von 14 bis 17 Uhr im Kinderheim besuchen. Laut «getätigten Abklärungen», so die Kesb, müssten die am 31. Oktober superprovisorisch angeordneten Kindesschutzmassnahmen «wegen der instabilen Familiensituation» und weil «Unklarheiten in Bezug auf den Entwicklungsstand der Kinder und hinsichtlich der Erziehungsfähigkeit der Eltern» bestünden, weitergeführt werden.

Am 24. Dezember legt die Rechtsvertreterin im Namen der Mutter eine Beschwerde gegen den Entscheid vom 19. Dezember ein. Die Kesb müsse die Lage neu beurteilen, beantragt sie, die getroffenen Anordnungen müssten aufgehoben werden.

Am 31. Dezember lehnt der Vizepräsident des Bezirksrats Winterthur die zentrale Forderung der Beschwerde ab. Ob die am 19. Dezember verfügten Anordnungen zu Recht erfolgt seien, müsse der Bezirksrat nach Anhörung der Betroffenen entscheiden. «Dies wird jedoch erst nach dem 4. Januar geschehen.» Jetzt sei nur zu entscheiden, ob bei der Umsetzung der provisorischen Massnahmen eine Gefährdung des Kindeswohls drohe, die unmittelbar abgewendet werden müsse. Eine solche Gefährdung bei einem Verbleib der Kinder im Heim ergebe sich aus den Akten nicht. Die Kinder hätten sich gut eingelebt, würden professionell betreut und könnten von der Mutter regelmässig besucht werden. Der Vizepräsident hält aber auch fest, dass seiner Verfügung keine präjudizielle Wirkung zukomme. Es bleibe der Kesb selbstverständlich unbenommen, von sich aus oder auf Antrag des Beistandes auf ihren Entscheid vom 19. Dezember zurückzukommen und «eine Rückplatzierung gegebenenfalls unter Auflagen zu veranlassen».

Am Abend des 1. Januar 2015 tötet die Mutter ihr zweijähriges Töchterchen und den fünfjährigen Sohn. Die Frau schickt ihrem Vater um 21.26 Uhr eine Whatsapp-Nachricht: «Es isch zspat, kinde sind im himmel und ich gha jetzt au. Lueg guet am mami und danke dasi di als daddy ha dörfe ha. Ich lieb di.» Nur drei Minuten zuvor, um 21.23 Uhr, hatte ihr Vater geschrieben: «Gib nicht auf.» Als die alarmierte Polizei in der Wohnung eintrifft, sind die Kinder tot. Die Todesursache ist noch nicht bekannt. Die Mutter wird in der Nähe des Hauses verhaftet. Sie hat sich mit einem Messer nicht lebensgefährlich verletzt. Als der leibliche Vater im Gefängnis vom Tod seiner Kinder erfährt, bricht er zusammen. Er wird in eine psychiatrische Anstalt verlegt. Für den Vater der Frau und Grossvater der beiden Kinder ist klar: Unter dem Titel «Kesb treibt Mutter und Kinder in den Tod» schreibt er in einem Mail an die «SonntagsZeitung»: «Nach dem negativen Bericht des Bezirksrates war unsere Tochter mit ihren Nerven und Kräften offenbar völlig am Ende. Sie muss aus allertiefster Verzweiflung heraus diese unvorstellbare Tat begangen haben. Sie hat sich am Ende als die Einzige herausgestellt, die ihre Versprechungen einhielt. Die Kinder müssen nie mehr ins Heim.»

Kesb ist «tief betroffen»

Am 3. Januar äussert sich die Kesb in einer Stellungnahme «erschüttert über die Nachricht des Todes der beiden Kinder in Flaach». Sie habe, gestützt auf Gefährdungsmeldungen, für die Dauer der laufenden Abklärungen vorsorgliche Massnahmen angeordnet. Die Behörde habe «keinerlei Hinweise auf eine akute Gefährdung der Kinder durch die Mutter» gehabt. Man werde insbesondere dann aktiv, wenn Eltern mit notwendigen Massnahmen zum Schutz der Kinder nicht einverstanden seien. Es handle sich also um Ausnahme- und Konfliktsituationen, in denen die Kesb Lösungen zum Wohl und Schutz der Kinder finden müsse. Die tragische Entwicklung in diesem konkreten Fall «stellt auch für uns eine Ausnahmesituation dar, die uns tief betroffen macht». Der Fall sowie die Massnahmen der Kesb würden nun sorgfältig analysiert.

Am 4. Januar sagt Ruedi Winet, Präsident der Zürcher Vereinigung der Kesb, in der «SonntagsZeitung», die Angst der Mutter, dass sie ihre Kinder nie mehr sehen würde, beruhe auf einem «grauenvollen Missverständnis». Darauf angesprochen, sagt die Rechtsvertreterin der Mutter dem TA, sie habe ihr den Entscheid vom 31. Dezember mit einem Begleitmail weitergeleitet. Darin habe sie deutlich gemacht, dass es sich um einen vorläufigen (Zwischen-)Entscheid handle. Vielleicht aber habe die Familie den Entscheid als Indikator für künftige Entscheide missverstanden.

Am 5. Januar, wird die Frau vermutlich durch die Staatsanwältin erstmals einvernommen. Anwesend wird ihre Verteidigerin sein.

Erstellt: 04.01.2015, 23:20 Uhr

Kesb ohne Pikettdienst

Das Fest der Liebe endet oft im Streit – gerade bei Familien mit schwierigen Vorgeschichten. Die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (Kesb) im Kanton Zürich ist aber an Weihnachten und Neujahr unbesetzt. Ebenso wenig sind die Büros an anderen Feiertagen belegt. An den spärlichen Werktagen der vergangenen zwei Wochen konnten Ratsuchende immerhin am Morgen auf eine Handynummer anrufen – allerdings nur während zweier Stunden. An den ausgedehnten Feiertagen und Wochenenden hiess es: «Der gewünschte Mobilteilnehmer ist nicht erreichbar.»

Für Daniela Fischer, Anwältin der Tatverdächtigen Natalie K., ist dies ein «Unding». Gegenüber der «SonntagsZeitung» sagte sie: «Die Kesb ist eine junge Behörde, die noch nicht eingespielt ist. Man hat ihr Gerichtskompetenzen gegeben. Aber sie hat nicht die gleichen Pflichten. Jedes Gericht hat über die Festtage einen Pikettdienst. Das braucht auch die Kesb.»

Pikettdienst wird neu diskutiert

Der Zürcher Kantonsrat hat die Nichterreichbarkeit bewusst in Kauf genommen – aus Kostengründen. Das Parlament strich 2011 einen Artikel aus dem neuen Kindes- und Erwachsenenschutzrecht, der einen Pikettdienst vorgeschrieben hätte – nach intensiver Diskussion. Die Grünen fanden, zur Professionalisierung der Behörde gehöre «unzweifelhaft die adäquate Erreichbarkeit der Behörden und Institutionen». Unterstützt wurden sie von der CVP, der SP und von Justizdirektor Martin Graf, der sagte: «Wir sind seitens der Regierung der Ansicht, dass es diesen minimalen Pikettdienst braucht.»

Im bürgerlichen Lager fand er kein Gehör. Ganz im Gegenteil: Die FDP-Sprecherin führte aus, die Kesb könne «die dringend notwendigen Massnahmen zu Bürozeiten treffen». Es brauche keine «unnötigen kostspieligen Strukturen». Der Kollege von den Grünliberalen warnte davor, es werde eine teure «Parallelorganisation» zu den Notfallorganisationen aufgebaut. Ähnlich äusserten sich Kantonsräte der SVP, EDU und BDP. Schliesslich stimmten 57 Kantonsräte fürs Pikett und 101 dagegen.

Eine bessere Erreichbarkeit hätte es unter Umständen ermöglicht, dass die Anwältin der tatverdächtigen Mutter Kesb-Akten hätte einsehen können. Sie hätte so ihre Beschwerde gegen die Heim­einweisung der Kinder besser begründen können. Die Juristin wurde aber auf ­Januar vertröstet. Nun kommt die Pikett­idee wieder aufs Tapet. «Wir werden das, was in Flaach vorgefallen ist, genau anschauen und Lehren daraus ziehen», sagt Ruedi Winet, Präsident der Zürcher Vereinigung der Kesb. «Wir führen die Diskussion über Pikettdienste bereits seit einiger Zeit. Wichtig wäre es vor allem, dass Beistände gut erreichbar wären.» Thomas Knellwolf

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