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A-3-Raserbilder vielleicht gerettet

In der Nacht auf Sonntag zündeten Unbekannte eine Radaranlage an. Vielleicht geben die Bilder Aufschluss über die Täter. Doch ob sie gerettet werden konnten, ist noch unklar.

Noch ist unklar, ob sich die an der A 3 in der Nacht auf letzten Sonntag beschädigte Radaranlage flicken lässt. Offen ist auch, ob sich die darin befindlichen Raserbilder retten lassen. Auch wie das Feuer am Radargerät an der A 3 ob Horgen gelegt wurde, kommuniziert die Kapo laut Sprecherin Esther Surber «aus polizeitaktischen Gründen» vorderhand nicht. Die Resultate der Untersuchungen sollen in den nächsten Tagen vorliegen.

Ärgerlich für die Kantonspolizei ist, dass ihr neuestes Gerät schon nach dem allerersten Einsatz unbrauchbar ist. Die Radaranlage wird vom holländischen Hersteller Gatsometer als «Meilenstein mit unerreichter Bildqualität im Bereich der Verkehrsüberwachung» angepriesen. Sie umfasst eine 12-Bit-Kamera mit einer Auflösung von 11 Megapixeln und einem grossen Dynamikbereich. Damit kann sie in der Sekunde vier Bilder auslösen und vier Fahrspuren selbst im Dunkeln und bei grosser Entfernung abdecken.

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