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A.N.D.Y.

A.N.D.Y. Nach Andy Warhol. Regie: Stephan Müller Theater Love, Sex, Food, Beauty, Work, Money, Success und der schmale Grat zwischen Fälschung und Wahrheit: Regisseur Stephan Müller lädt ein ins Saint Germain zum psychedelischen Abend im Geiste Andy Warhols. Mit Texten aus der Gedankensammlung «The Philosophy of Andy Warhol (From A to B?&?Back Again)» und Songs von The Velvet Underground. Sa/So/Di/Mi Saint Germain Alice Nach Lewis CarrollRegie: Seraina Maria Sievi Theater Der Schauspieler Alexander Seibt und die junge Bündner Regisseurin Seraina Maria Sievi deuten Lewis Carrolls wundersamen Klassiker «Alice im Wunderland» als albtraumhafte Parabel aufs Erwachsenwerden: Der weisse Hase ist ein lüsterner Rammler, die Königin eine manisch-depressive Furie und Alice eine verwirrte Studentin, die zur jungen Frau reift. Als solche muss sie lernen, Entscheidungen zu treffen und vor allem laut und deutlich «Nein» zu sagen. Eine psychedelische Reifeprüfung, fernab jeglicher Disney-Blauäugigkeit. Do–Sa Theater Winkelwiese Un ballo in maschera Von VerdiDirigent: Nello SantiInszenierung: David PountneyMit Fiorenza Cedolins, Yvonne Naef, Sen Guo, Potr Beczala, Vladimir Stoyanov, Thomas Tatzl, Andreas Hörl u.a. Oper In Verdis Liebesgeschichte zwischen dem Schwedenkönig Gustavo und Amelia, der Gattin seines besten Freundes, wird der titelgebende Maskenball zum Schauplatz von Leidenschaft und Eifersucht. «Eine Inszenierung ohne Brisanz und Aktualitätsbezug, aber so facettenreich wie ein Spiegel-kabinett, so erstaunlich wie ein Zaubertrick und so wohlig-gruselig wie Halloween.» («Tages-Anzeiger») Fr/So/Mi Opernhaus La Bohème Von Giacomo PucciniInszenierung: Philippe Sireuil Dirigent: Carlo RizziMit Barbara Frittoli, Eva Liebau, Jose Cura, Massimo Cavalletti, Cheyne Davidson, Andreas Hörl, Davide Fersini, Margan Moody Oper Wiederaufnahme. Als Puccini «La Bohème» schrieb, war er noch nicht der gefeierte Komponist, als der er später weltberühmt werden sollte. Nicht zuletzt wurde er dies eben wegen dieser Oper um die kurze Liebe zwischen Mimi und Rodolfo. In italienischer Sprache mit deutscher und englischer Übertitelung. Do Opernhaus Ein Bruchteil einer Sekunde Cathy Sharp Dance EnsembleChoreografie: Cathy Sharp Sprecher: Thomas C. Gass Tanz Van Gogh als Person und seine Werke faszinieren Cathy Sharp. Für die Amerikanerin, die u. a. beim Basler Ballett unter Heinz Spoerli getanzt hat, ist auch der Tanz Bewegung und Farbe. Inspirationsquelle für ihre Choreografie ist die Bewegung in Van Goghs Gemälden. Mi Theater Rigiblick Bunbury Von Paul Burkhard und Hans Weigel nach Oscar Wilde. Regie: Rudolf Ruch, Künstlerische Leitung: Rosina Zoppi Oper Zum 100. Geburtstag von Paul Burkhard («Die kleine Niederdorfoper») zeigt die Oper im Knopfloch dessen Oper «Bunbury». Sie basiert auf der Verwechslungskomödie «The Importance of Being Earnest» von Oscar Wilde. Sieben Sängerinnen und ein Pianist bringen das Stück auf die Bühne und verhöhnen die britische Upperclass. Do–So Theater Stok cabaret Bizarre Theater In London erlebt die europäische Variété-Tradition gerade eine Renaissance. Nun soll der Glanz alter Wanderzirkusse auch in Zürich wiedererstrahlen. Mit dabei: der Wegweiser der Londoner New-Cabaret-Szene, Conferencier Dusty Limits, aus ebendort Drag-Queen Jonny Woo sowie Missy Macabre mit Scheren, Nägeln, Nadeln. Ausserdem der Brustwarzenartist The Baron aus Helsinki u. a. Anschl. Party Fr Seefeld Razzia Camping Camping Regie: Dominik FlaschkaChoreografie: Jonathan Huor Musical Vier Wohnwagen und 47 bekannte Songs haben Platz auf der Bühne am Hechtplatz. Regisseur Dominik Flaschka («Ewigi Liebi») und seine Shake Company montieren Hits, Choreografien, Klischees und Ferienpläne zu einer bunten Sommerrevue. Do/Fr/Sa/Mi Theater Hechtplatz CMMN SNS PRJCT Von und mit Laura Kalauz und Martin Schick Theater Die Performance-Künstler Laura Kalauz und Martin Schick sind in Zürich keine unbekannten: 2009 wurden sie am Theaterspektakel mit dem Förderpreis der ZKB ausgezeichnet. In ihrem neusten Projekt veranstalten sie eine interaktive Tauschbörse und erkunden Räume jenseits des ökonomischen Profitdenkens. In englischer Sprache. Im Rahmen des Freischwimmer-Festivals.Do Gessnerallee Notstand Von Barbara Ungepflegt Theater In einer performativen Installation ruft die Wiener Künstlerin Barbara Ungepflegt den Notstand aus. Vor der Gessnerallee eröffnet sie eine Notunterkunft deluxe mit den Programmpunkten «Notstands-eröffnung» (Do), «Schöner Wohnen im Notstand» (Fr), «Festessen im Notstand» (Sa) und einer «Notstandbesichtigung» (Mi). Im Rahmen des Freischwimmer-Festivals. Do/Fr/Sa/Mi Gessnerallee Furry Species Vom Institut für Hybridforschung Theater Das Institut für Hybridforschung ist eine Performancegruppe, die sich «für die Akzeptanz von Mischwesen aller Art» einsetzt. Das Geschehen auf der Bühne dokumentiert die Umwandlung einer «Klientin» zum Wolf, wobei das Publikum auch gleich mehr über die eigene animalische Lebensweise lernen kann. Für Shape-Shifters aller Art gibts im Anschluss an die Vorstellung eine Hybridparty. Mi Gessnerallee Heisse Zeiten Von Tilmann von Blomberg und Bärbel Arenz. Regie: Gerburg Jahnke Musical Eine Karrierefrau, eine Hausfrau, eine Dame und eine Verlobte mit unerfülltem Kinderwunsch treffen in der Abflughalle eines Flughafens aufeinander. Mindestens zwei Dinge haben sie gemeinsam: Sie sind Frauen, und der sinkende Östrogenspiegel macht ihnen zu schaffen. Die schmissige, lustige, gut gespielte und gesungene Revue rund um die Wechseljahre und andere Probleme war d e r Hit am Hamburger St.-Pauli-Theater. Jetzt auch in Zürich. Do/Fr/Sa/So/Di/Mi Maag Music Hall Der Hut von Joseph Beuys Von Friederike Pöhlmann-Griessinger Theater «Der Hase ist ohne Ohren kein Hase, und Beuys ist ohne Hut kein Beuys», antwortete Joseph Beuys in einer Talkshow im ORF auf die Frage, warum er einen Hut trage. Dieser Hut und der grosse Scharlatan, Monumentalbildhauer, Fett- und Filzkünstler, dem er gehört, stehen im Zentrum des szenischen Biopics mit Roland Eugen. Do/Fr Keller 62 Ich biene, ergo summ Von und mit Jürg KienbergerRegie: Claudia Carigiet Theater In überdeutlichem Schriftdeutsch gibt Kienberger einen übereifrigen Biologielehrer, der einen «Vortrag über das Leben und Sterben der Biene in Bild- und Tonmaterial» hält. Er zeigt Dias aus seinem Garten und sich selbst im Ganzkörperimkerdress. Weil Kienberger auch ein wunderbarer Musiker ist, bleiben Summen und Flügel dabei nicht den Bienen vorenthalten. Eine feine Hommage an unsere gestreiften Erdenmitbewohner. Do–Sa Neumarkt Idole Eine Produktion des Maxim-TheatersLeitung: Jasmine Hoch Theater Sieben Frauen aus sechs verschiedenen Ländern setzen sich mit Rollenbildern auseinander. Träume, Hoffnungen und Ängste verbinden sich musikalisch und szenisch zu einer verzweifelten und ironischen Suche nach dem Besonderen, nach dem Ich. Private Geschichten der Spielerinnen verbinden sich dabei mit den Biografien von Stars wie Paris Hilton oder Marilyn Monroe. Do Im Viadukt, Bogen 11/12 Das Käthchen von Heilbronn Von Heinrich von KleistRegie und Bühne: Dusan David Parízek Theater Das 16-jährige Käthchen, Tochter eines schwäbischen Waffenschmieds, erkennt in einem Laufkunden ihres Vaters den Mann, für den es sich lohnt, alles hinzuwerfen. Der Graf aber steht zwischen zwei Frauen, denn seine standesge-mässe Partnerin Kunigunde von Thurneck arbeitet auf eine baldige Vermählung hin. «Teilweise sinkt der dirigierende Arm des Regisseurs ermattet in die Niederungen des kruden Klamauks. Trotzdem: Parízeks Inszenierung ist eine konsequente und kraftvolle Lektüre vom Sprachspiel bis zum sprachlosen Spiel.» («Tages-Anzeiger») Mo–Mi Schauspielhaus Pfauen King of the Kings Von Lovefuckers Theater Ein Politthriller über den libyschen Noch-Machthaber Muammar Ghadhafi? Mit Puppen? Ça alors! Die Puppenspielerinnen Ivana Sajevic und Anna Menzel zeigen Ghadhafi als wendige Figur: zwiegespalten, theatral, umstritten. Im Rahmen des Freischwimmer-Festivals. Fr/Sa Theaterhaus Gessnerallee Die kleine Niederdorfoper Von Walter LeschMusik: Paul Burkhard Musical Die Neuinszenierung des Schweizer Musicalklassikers geht zum dritten Mal in die Verlängerung. Weniger Promis und ein, zwei gute Schauspieler mehr hätten nicht geschadet, der Abend lohnt sich aber trotzdem. Denn: Schön sind die Lieder, schön ist das alte Zürichdeutsch, toll in ihren Rollen sindMaja Brunner, Erich Vock und Viola Tami. Weiter dabei: Myrto Joannidis, Sven Epiney, Fabienne Louves. Do–So/Mi Bernhard-Theater der könig als gärtner Von Grazia Meier. Regie: René Schnoz theater König Kaspar langweilt sich zu Tode in seinem schönen Schloss. Dabei vernachlässigt er seine königlichen Pflichten. Die Kammerzofe Annegret sowie der Hofnarr versuchen umsonst, ihn von seiner Lethargie zu kurieren. Zum Glück wird der König ins Schloss der Gräfin Camilla zu einer sonderbaren Party eingeladen. Lustspiel mit der Piccola commedia dellarte. Do–So theater stadelhofen circus Knie«Vive le Cirque!» Zirkus Seit 1919 ist er unterwegs, der Schweizer Nationalzirkus. Dass das noch lange weitergehen soll, zeigt der Titel des diesjährigen Programms. Zu sehen sind: René Rindlisbacher und Sven Furrer aka Duo Edelmais, der Komikakrobat Barto, Asiatische Elefanten, Lamas, Guanakos, ein Schlappseilkünstler, zwei sprungfreudige Italiener, menschliche Pyramiden, zwei preisgekrönte Luftakrobaten und, natürlich, schöne Pferde. Fr–Mi Landiwiese Marie-Thérèse Porchet «Uf Düütsch» Comedy Marie-Thérèse Porchet hat die Manege verlassen und ist zurück auf der Theaterbühne. Die letztjährige Tour mit dem Circus Knie machte die schrille Westschweizerin im Deux-pièces auch im Mittelland bekannt. In ihrem neuen Stück spielt sie «Uf Düütsch», obwohl sie gar kein einziges Wort Düütsch kann.Mi Maiers Theater Montauk Theater Als Max Frisch 1975 seine Erzählung «Montauk» publizierte, fühlten sich manche peinlich berührt ob seiner Offenheit. Andere feierten die Erzählung als das bedeutendste Werk des Autors. Die Collage aus Erinnerungen, Tagebuchauszügen und Selbstreflexionen wurde zu Frischs 100. Geburtstag als Hörspiel produziert. Das SRF zeigt nun Ausschnitte aus dem Hörspiel. Zu Gast ist Ueli Jäggi, der als «Max» die Hauptrolle spricht. Do Saint Germain Pit-Arne Pietz «Anleitung zur sexuellen Unzufriedenheit» Comedy Pietz veranstaltet eine lösungsorientierte Kurzzeittherapie zum Thema: «Was will das Weib» und sagt: «Verteidigen Sie Ihre Un-zufriedenheit mit Ausreden, Erb-anlagen oder sexueller Erziehung.» Fr comedybühne Weisser Wind Platonow Von Anton TschechowRegie: Barbara Frey Theater Mit seiner Komödie wollte Tschechow nach eigener Auskunft nur eines ehrlich begreiflich machen: «Schaut, wie schlecht und langweilig ihr lebt!» Diese Erkenntnis hat niemand tiefer verinnerlicht als sein Titelheld, der zum Dorfschullehrer herabgesunkene Liebling der Frauen. Frey ist mit ihrer dritten Tschechow-Inszenierung mit Michael Maertens als Platonow und Friederike Wagner als Anna «ein Wahnsinns-Abend» gelungen («Tages-Anzeiger»). Sa/So Schauspielhaus Pfauen Pocket Opera Szenen, Arien und Duette Oper Die Pocket Opera macht einen Ausflug ins Reich der leichtgeschürzten Musen, ins Land der Operette und des Musicals. Andrea Hofstetter (Sopran) singt, Erich Bieri (Bass) und Caspar Dechmann (Klavier) spielen und Heinz Kern begleitet alles mit fachkundigen Kommentaren. So Kirchgemeindehaus Neumünster Poetry Slam Theater Slammer aus dem ganzen deutschsprachigen Raum treten gegeneinander an. Wer als Gewinner des Abends Ruhm, Ehre und eine Flasche Whiskey mit nach Hause nimmt, bestimmt das Publikum. Mit Gabriel Vetter, Laurin Buser, Harry Kienzler, Gregor Stäheli, Rea Regli und vielen mehr. Sa Fabriktheater Romantic Afternoon Von Verena Billinger und Sebastian SchulzVon und mit Jung Yun Bae, Ludvig Daae, Tümay Klincel, Robert Redmer, Juli Reinartz, Uri Turkenich Tanz Sie küssen, küssen, küssen sich. Den ganzen Abend. Dauernd wechseln sie die Partner, undromantisch ist an diesem «Afternoon» eigentlich gar nichts. Gewollt. Denn Billinger und Schulz legen es darauf an, dass die Zuschauer ihre eigenen Reaktionen hinterfragen. Warum deutet man Haltungen und Berührungen als Ausdruck von Gefühlen, auch wenn da offensichtlich keine sind? Was sind die Bedingungen für echte Gefühle? Im Rahmen des Blickfelder-Festivals. Fr/Sa Gessnerallee Souvereines Von und mit Chuck Morris Theater Das schweizerisch-deutsche Künstlerinnenduo Chuck Morris zeigt sich in einem Doppelkörper als royale Dualität. Das Volk schaut der Königin zu, wie sie schläft, tanzt, blickt und denkt. Bevor Ihre Exellenz in der Gessnerallee zur Audienz bittet, kann man ihr an der Langstrasse beim Porträtiertwerden zusehen. Im Rahmen des Freischwimmer-Festivals. Porträtmalen: Sa Perla-mode; VORSTELLUNG: Mi Gessnerallee sprechmusiksprachen Theater Die Reihe «Sprechmusiksprachen» dreht sich um die Tatsache, dass Robert Walser in seinen Jugendjahren unbedingt zur Bühne wollte: als Schauspieler und als Schriftsteller. Dieser Traum blieb zwar unerfüllt, Walsers Theater-texte sind aber dennoch hörenswert, etwa die Liebesgeschichte zwischen dem unglücklich verliebten Storch und dem abweisenden Stachelschwein. Zu Peter Schweigers Lesestimme spielt Petra Ronner Stücke von Debussy. Do/Di/Mi Sogar Theater Die Standort-bestimmung Von Andreas C. MüllerRegie: Wolfgang Beuschel Theater Was passiert, wenn ein arbeitsloser Journalist eine Standortbestimmung macht? Er schreibt ein Theaterstück. Über das Leben mit und ohne Arbeit und über seine Begegnungen und Erfahrungen. So–Mi Kulturmarkt Das Stück Von und mit den Fonzzis liederabend Concettina bestreitet einen Liederabend, begleitet von ihrem Pianisten. Nun ist da aber noch ein Störfaktor namens Maria Pia, die es sich in den Kopf gesetzt hat, musikalisch zum Gelingen des Abends beizutragen. Und wenns nur mit einem einzigen Canzone ist! Aber wie soll sie Concettina überzeugen, das Repertoire um den eigenen «Hit» zu erweitern? Fr/Sa Maiers Theater Der Sumpf. Europa Stunde Null Von 400asaRegie: Samuel Schwarz Theater 1990 wurde in der DDR die D-Mark eingeführt, in Wien verhandelte man über einen Truppenabbau zwischen Atlantik und Ural, und im Nahen Osten begann am 2. August ein neuer Krieg. 400asa begibt sich auf Erinnerungsreise, macht Zwischenhalt auf melancholischen Ebenen und verbindet das Weltgeschehen mit dem Rock-Phänomen «The Wall» von Pink Floyd. Die Reise geschieht übrigens in einem realen Bus, und es wird wärmstens empfohlen, sich zeitig einen Platz zu reservieren, und dies unter der Mailadresse fabriktheater@rotefabrik.ch. Di Fabriktheater Thats Just What You Are Von BigNOTWENDIGKEIT Theater «Das ist, was du bist – finde dich damit ab!» Anna K. Becker und Katharina Bischoff bieten einen umfassenden Biografie-Service an. Im Angebot: 15 Minuten Ruhm, eine Personalitäts-Analyse, «anonyme» Tagebuchlesungen und Beratung bei Bedarf zur Niederschrift der eigenen Memoiren. Der Biografie-Service-Counter ist im Rahmen des Freischwimmer-Festivals geöffnet. Do/Fr/Sa/Mi gessnerallee Theatersport improtheater Vorbereitet ist hier das wenigste. Beim Theatersport bestimmt das Publikum, wos langgeht. Was die Spieler dann tatsächlich daraus machen, ist eine andere Geschichte. Mit der Millers-Hausmannschaft, dem Eidgenössischen Improvisationstheater EIT aus Zürich und Gästen. Mi Millers Studio Tod eines Handlungsreisenden Von Arthur MillerRegie: Stefan Pucher Theater Wiederaufnahme. Stefan Pucher bringt Millers kritische Beschäftigung mit dem amerikanischen Traum auf die Bühne und wurde damit eingeladen ans Berliner Theatertreffen. «Pucher hat sich, ohne von intellektuellen Zimperlichkeiten und Zögerlichkeiten angekränkelt zu sein, die Montage eines modernen Märchens gegönnt – und uns allen damit einen ergreifenden, aufwühlenden Abend!» («Tages-Anzeiger») Do/Fr Schiffbau Halle La TraviataVon VerdiDirigent: Carlo RizziInszenierung: Jürgen FlimmMit Eva Mei, Saimir Pirgu, George Gagnidze Oper Wiederaufnahme. Ebenso wie im «Rigoletto», der ersten Oper der berühmten Trias in Verdis mittlerer Schaffensphase, erhebt der Komponist auch in «La Traviata» eine gesellschaftliche Aussenseiterfigur zur tragischen Gestalt auf der Opern-bühne und lässt die Liebe zwischen der tuberkulosekranken Edelprostituierten Violetta Valéry und ihrem Verehrer Alfred Germot an Konventionen scheitern. So Opernhaus Region winterthur Casino-Slam Theater Acht Slammer dichten um die Gunst der Zuhörer und eine Flasche Schnaps: Volker Strübing aus Berlin, Simon Chen und Renate Leukert aus Zürich, Remo Ricken-bacher aus Thun, Lisa Christ aus Olten und aus Münster Andy Strauss. Es moderiert das Team Bisschen Böse. Fr Casinotheater Duo Lapsus «Crash-Kurs» Comedy Prof. Theo Hitzig und sein diplomierter Assi Bruno Gschwind helfen Ihnen auf dem Arbeitsmarkt. Pimp your Lebenslauf! Der Nervöse mit dem Sprachfehler und der doofe Langsame waren schon im Circus Knie, am Humorfestival Arosa, im Fernsehen, im Zelt und tauchen nun im Casinotheater auf. Sa Casinotheater Frischlingsparade Comedy Kabarettisten, Comedians und Slam-Poeten springen ins kalte Wasser und zeigen einen Ausschnitt aus ihren (neuen) Programmen. Präsentiert werden die Frischlinge aus der Kleinkunstszene von Gast-geber Marco Fritsche. Diese Woche mit der Stimmfilmkünstlerin Clara Buntin, dem Barden Alejandro Jiménez, dem Comedian Philip Simon und dem Slam-Poeten Nico Semsrott. Mo Casinotheater Helga Is Bag Von und mit Regula Esposito Theater Lippenstift, Portemonnaie, Zigarretten, Handy . . . Was der Inhalt einer Handtasche über den Charakter ihrer Trägerin aussagt, das weiss wohl nur Handtaschenanalystin Helga Schneider (gespielt von der ehemaligen Acapicklerin Regula Esposito). Im Casinotheater werden Vuittons, Guccis und Freitags an-wesend sein und von Dr. purse. Schneider gründlich durchsucht werden. Frau Schneiders Assistent, Herr Prof. Andrej Strobstophsky, begleitet das Ganze mit Musik. Do/Fr Casinotheater The Importance of Being Earnest Theater Das englisch-australische Schauspielerduo Ridiculusmus zeigt Oscar Wildes Verwechslungsspiel um die beiden schlitzohrigen Gentlemen Algernon und Jack. Um ihre Liebschaften auszuleben, wenden diese gern ein paar Tricks an, bis die Verwirrungen immer undurchschaubarer, die Lügen immer dreister und die Verstrickungen immer absurder werden. Die Komödie wird in englischer Sprache aufgeführt. Mo/Di Theater Winterthur lorenz keiser «Big Bang» Kabarett Fünf Milliarden Jahre Zeitgeschichte wickelt Keiser in den zwei Stunden seines neuen Programms ab. Und was erwartet uns in der Zukunft? Fest steht: Sie kommt. «Auch wenn es Leute, ach was, ganze Parteien gibt, die denken, dass sie nicht kommt.» Di/Mi Casinotheater Offene Zweierbeziehung Von Dario Fo und Franca RameRegie: Arlette Zurbuchen Theater Was ist schon eine Beziehung? Und ab wann ist es dann eben keine mehr? Was schuldet man in einer «Zweierbeziehung», und wie können wir trotzdem unsere individuellen Bedürfnisse wahrnehmen? Es gibt für das Zusammenleben keine allgemeingültigen Rezepte mehr, alles muss neu erfunden werden. Fo und Rame liefern in ihrem Stück keine abschliessenden Antworten. Aber sie entlarven im Dialog, schonungslos festgefahrene Ver-haltensmuster. Do–So Kellertheater Winterthur Schlafende Hunde Musikalisches Kabarett von und mit Eva Stephan und Oliver HeppRegie: Andreas Thiel Theater Christen, Juden, Muslime. Drei Weltreligionen, die täglich in den Medien, aber selten auf der Bühne anzutreffen sind. Die Schlafenden Hunde stellen den Monotheismus ins Rampenlicht und laden ein zum satirischen Gipfeltreffen. Fr Wolferhaus Space Dream Von Harry Schärer Musical Reachel wird von der Hüterin der Träume auf den Planeten Hexxor entführt. Dort rüsten sich die Cruhls und die Tetons zum Kampf. Nur Roboto, der Navigator, träumt viel mehr von der Liebe als vom Siegen. Fr, So City Halle baden Baden Magisch 5. Internationales Festival der Magie Zauberei Der Verein der Schweizer Zauberer, der «Magische Ring», lädt zum fünften Mal zum Festival. Zu sehen sind Strassenmagie, ein Magic Dinner, ein Magic Radio, ein Bühnenwettbewerb und eine Show mit Alex Porter, David Kaplan, Katrin Weissensee. Detailliertes Programm: www.badenmagisch.ch. Do/Fr/Sa Kurtheater baden Loops Choreografien von Jorma Elo, Nacho Duato und Richard Wherlock Ballett Loops bedeutet Schleife, Schlaufe oder Kringel. Es gibt eine Figur im Kunstflug, die so heisst, eine Fahrfigur auf der Achterbahn, eine frühere Kindersendung am Schweizer Radio und jetzt auch einen Tanzabend mit drei Choreografien beim Ballett Basel. Neben den zwei Uraufführungen vom britischen Ballettchef Richard Wherlock und vom finnischen Gastchoreografen Jorma Elo wird der Spanier Nacho Duato sein Stück «Duende» auf die Bühne bringen. Mi Kurtheater kabarettduo birkenmeier «Weltformat» Theater Premiere. Das neue Programm der Kabarettisten Birkenmeier dreht sich um «Weltformat». So heisst der Dokumentarfilm eines gewissen Harry Blefferts, der die Birkenmeiers beauftragt hat, die Tonspur dafür herzustellen. Die ist nun auf der Bühne zu hören – und zu sehen. Vom Film selbst fehlt dabei allerdings jede Spur. Mi Theater im Kornhaus wädenswil 1 Tag lang alles falsch machen Jens Nielsen Theater Ein Mann, dem nie etwas gelingt, beschliesst, ab sofort alles extra nur noch falsch zu machen. Jens Nielsen, Virtuose im Wörter-verrenken, im Satzdehnen, im Sinnstrecken, bringt auch in diesem Stück wieder Undenkbares miteinander in logischen Zusammenhang. Do–Sa Theater Ticino molorper alis essequa mconsed züritipp Kurzkritik. gait wisismod ming et diat, quat praese molorper alis essequa mconsed gait wisismod ming et diat, quat praese qua mconsed (Autorenkürzel) Theater Theaterstück Autor, Jahr, Regie, Regisseur Inhaltsangabe Inhaltsangabe. gait wisismod ming et diat, quat praese molorper alis essequa mconsed züritipp Kurzkritik. gait wisismod ming et diat, quat praese molorper alis essequa mconming et diat, quat praese molorper alis essequa mconsed (Autorenkürzel) Theater Theaterstück Autor, Jahr, Regie, Regisseur Inhaltsangabe Inhaltsangabe. gait wisismod ming et diat, quat praese molorper alis essequa mconsed züritipp Kurzkritik. gait wisismod ming et diat, quat praese molorper alis essequa mconsed gait wisismod ming et diat, quat praese molorper alis essequa mconsed gait wisismod ming et diat, quat praese molorper alis essequa mconsed (Autorenkürzel) Theater Theaterstück Autor, Jahr, Regie, Regisseur Inhaltsangabe Inhaltsangabe. gait 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