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Angehörige setzen Belohnung von 5000 Franken aus Belag der Autobahn A 1 muss saniert werden Wegen Autobahnsanierung bleibt Raststätte zu Stadt Zürich schliesst Demenzhaus in Stäfa

Nachrichten Messerattacke Spreitenbach AG – Am 20. Juli wurde eine 21-jährige Schweizerin vor ihrem Wohnhaus an der Poststrasse von einem Unbekannten mit einem Sackmesser attackiert. Weil sich die Frau heftig zur Wehr setzte und um Hilfe schrie, flüchtete der Täter. Die Frau erlitt leichte Schnittverletzungen. Trotz Zeugenaufrufs der Aargauer Kantonspolizei (056 200 11 11) und Abklärungen konnte der Unbekannte bis heute nicht ermittelt werden. Deshalb haben Familienangehörige des Opfers eine Belohnung von 5000 Franken ausgesetzt. (hoh) Verkehrssicherheit Effretikon/Winterthur – Am 2. August fahren auf dem 11,8 Kilometer langen Autobahnabschnitt zwischen Effretikon und Winterthur-Ohringen die Baumaschinen auf. Dies, obwohl die Fahrbahn 2016 komplett erneuert werden soll. Der Belag auf diesem Abschnitt sei aber in so schlechtem Zustand, dass er aus Sicherheitsgründen behelfsmässig saniert werden müsse, teilt das Bundesamt für Strassen mit. Gearbeitet wird von Sonntagabend bis Freitagmorgen jeweils nachts zwischen 20.30 und 5 Uhr. Tagsüber steht die Autobahn uneingeschränkt zur Verfügung. Die Sanierung soll im Oktober abgeschlossen sein. (leu) Bauarbeiten Winterthur – Die Raststätte Forrenberg-Nord, zwischen den Ausfahrten Oberwinterthur und Ohringen, ist wegen Bauarbeiten auf der A 1 vom 2.August bis Mitte Oktober 2010 ausser Betrieb. Die Raststätte Forrenberg-Süd ist davon nicht betroffen. (hoh) Rückzug Stäfa – Die Stadt Zürich beabsichtigt, ihr oberhalb von Stäfa gelegenes Pflegezentrum Seeblick zu schliessen. Kurt Meier, der Direktor der städtischen Pflegezentren, bestätigte einen Bericht in der «Zürichsee-Zeitung». Allerdings sei noch keineswegs sicher, dass es wie angekündigt schon Anfang 2014 so weit sei, gibt er zu bedenken. Je nach Finanzlage der Stadt könnten sich die Pläne verzögern. Das zum Teil schon 1933 errichtete Haus wäre sanierungsbedürftig, aber statt hier zu investieren, wolle man sich lieber auf den Platz Zürich konzentrieren, sagt Kurt Meier. (hub)

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