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«Barrieren sind nicht überall das richtige Mittel»

Im Limmattal wird die nächste Stadtbahn geplant. Der Chef der Limmattalbahn will von den Unfällen der Glattalbahn lernen.

Liliane Minor

Herr Issler, die Verkehrsbetriebe Glattal wollen fünf Kreuzungen der Glattalbahn mit Barrieren sichern. Haben Sie diesen Entscheid nach den vielen Unfällen erwartet?

Natürlich ist jeder Unfall einer zu viel. Die Sicherheit ist auch bei uns seit Beginn der Planungsarbeiten ein sehr wichtiges Thema. Deshalb stehen wir in regelmässigem Kontakt mit den Verkehrsbetrieben Glattal und der Kantonspolizei. Wir wussten daher, was geplant ist. Wir haben die Unfälle gemeinsam analysiert. Auch, um für unsere Planung Schlüsse daraus zu ziehen und die Erfahrungen der Glattalbahn bei uns einfliessen zu lassen.

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