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Aphrodisiaka für den Geist

Hier auf dem Bild hat es reichlich Platz für Ideen. Denkanstösse liefern wir Ihnen unten. Foto: Yom Lam (Plainpicture)

Ein talentierter Perfektionist mag ein nahezu einwandfreies Leben führen, doch ohne eine Spur ­Genügsamkeit nie ein glückliches.

Zum Eremiten ist nur geeignet, wer sich selbst genügt.

Warum wollen Homines oeconomici das Irrationale im Individuum ausmerzen, wo es doch für die schönsten Dinge des menschlichen Daseins verantwortlich ist?

Ich bin ein sehr lebensbejeinender Mensch.

Es ist leichter, den ­Therapeuten zu spielen, als der Patient zu sein.

Es ist natürlich, egozentrisch zu sein, aber nicht besonders ­weitsichtig.

Nicht der, der viel weiss, kann sich glücklich schätzen, sondern der, der es liebt, dazuzulernen.

Das schlechte Werk eines Genies bleibt ein schlechtes Werk.

Wir haben nicht Angst davor, zu sterben, sondern davor, nicht mehr zu leben.

Ich mag Frauen von Format, es muss aber nicht immer 16:9 sein.

Die Reichen prahlen: Das habe ich verdient. Die Armen klagen: Womit habe ich das verdient?

Auf etwas verzichten zu können, ist vorbildlich, sich etwas zu ­gönnen, meisterhaft.

Ein Mann, der logisch denkt und nicht streitet, zieht gegen eine Frau immer den Kürzeren.

Intelligente Menschen zeichnen sich nicht dadurch aus, dass sie Fakten nennen und gescheite Männer ­zitieren können, sondern dass sie sie ­v­erstehen.

Wo wäre die Welt ohne Ideologen? Und: Wo wäre die Welt ohne ­Ideologen?

Fotos oder: Die Hoffnung, besser auszusehen als im Spiegel.