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«Das Gefühl, gemeinsam stark zu sein»

Die Theaterpädagoginnen Seraina Dür und Christin Glauser lassen in der Roten Fabrik Zürichs Zukunft verhandeln.

«Es soll ein Möglichkeitsraum entstehen»: Christin Glauser und Seraina Dür in der Shedhalle. Foto: Dominique Meienberg
«Es soll ein Möglichkeitsraum entstehen»: Christin Glauser und Seraina Dür in der Shedhalle. Foto: Dominique Meienberg

Warum sollen ausgerechnet Vereine die Zukunft von Zürich entwerfen?

Seraina Dür: Fast jede und jeder in der Schweiz ist in einem Verein engagiert. Die Vereine bilden zu einem gewissen Grad unsere Gesellschaft ab. Um einen andern Blickwinkel zu erhalten, braucht es den Austausch mit anderen Menschen. Das passiert bei uns in der Shedhalle. Es bringt Leute an einen Tisch, die sonst vielleicht nie miteinander ins Gespräch kommen würden.

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