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Der Kampf geht weiter

Unser Juniorentrainer hört auf. Wir werden ihn gebührend ehren – und weiterkämpfen.

Unser Juniorentrainer ist ein grosser Kerl, sicher über eins neunzig, eine markante Erscheinung, Kraushaar, Halbglatze. Als Erstes brachte er uns Eltern und den Kindern Pünktlichkeit bei. «Wer zu spät kommt, muss einen Kuchen backen», sagte er, und alle dachten, er mache Witze. Es gab Eltern, die murrten. «Es sind Kinder», sagten sie, wenn sie vor einem Hallenturnier in der Morgendämmerung am Samstag zum Treffpunkt kamen, «es sind Zweitklässler, Drittklässler. Sie hatten eine harte Woche.»

Doch unser Juniorentrainer blieb hart. Und als wieder ein Junge zu spät zum Training kam, drohte er, dass er den Nächsten, der nicht zur Zeit da sei, beim Turnier nicht aufstellen werde. Das wirkte.

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