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Diskrete Indiskretionen

Das Baur au Lac verfolgt seit 170 Jahren ein Ziel: anspruchsvolle Gäste äusserst verschwiegen zufriedenzustellen. Einige Anekdoten sind dennoch nach aussen gedrungen – etwa über Wagner, Sisi oder Chagall.

Hier fuhr einst Kaiserin Siss vor: Eingang des Baur au Lac. Foto: Alessandro Della Bella (Keystone)
Hier fuhr einst Kaiserin Siss vor: Eingang des Baur au Lac. Foto: Alessandro Della Bella (Keystone)

Stünden nicht manchmal die teuersten Automobile vor der Zufahrt Schlange, man würde das Baur au Lac am Bürkliplatz glatt übersehen. Das Nobelhotel fügt sich unauffällig ins Stadtbild ein. Dabei ist das 5-Stern-Haus eine der ältesten und besten Adressen der Stadt – und gehört zu den führenden Hotels weltweit. Herrschaftlichen Reisenden eine einmalige Qualität mit persönlicher Aufmerksamkeit zu bieten, war schon vor 170 Jahren das Ziel. Gäste konnten den Blick über den See geniessen und ihr ganzes Dienstpersonal mitbringen.

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