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Durch die Metropole voller Absurditäten

Wir reisen mit dem Zürcher Geschäftsmann Arsim Hyseni durch dessen kosovarische «Heimat». Letzter Teil: Das junge Kosovo in Pristina.

David Sarasin
In der Hauptstadt Pristina verdichten sich die Widersprüche Kosovos. Foto: Urs Jaudas
In der Hauptstadt Pristina verdichten sich die Widersprüche Kosovos. Foto: Urs Jaudas

Als wir sonntagnachts um halb eins in der Stadt von unserer Reise durch das Fussball-Kosovo in Pristina ankommen, geht gerade das grosse Bierfestival zu Ende. Vor dem Sportpalast, dem sozialistischen Klotzbau im Zentrum, tummeln sich rund um die Stände zahlreicher Brauereien Tausende Junge. Wir bleiben beim Gehen am Boden kleben und müssen aufpassen, nicht in eine der Scherben zu treten, die sich auf dem ­Boden ausbreiten wie Kieselsteine.

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