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Gamen wie zu Omas Zeiten

Das Vintage-Computer-Festival in der Roten Fabrik zeigt: Auch Laien haben Freude an alten Rechnern. Ein Rundgang.

Das, was man sich von einem Vintage-Computer-Festival wünscht: gräuliche Schalen, grüne Schrift auf schwarzem Grund.
Das, was man sich von einem Vintage-Computer-Festival wünscht: gräuliche Schalen, grüne Schrift auf schwarzem Grund.
Urs Jaudas
Ein Altair 8800 (ganz links), ein früher Mikro-Computer aus dem Jahr 1974.
Ein Altair 8800 (ganz links), ein früher Mikro-Computer aus dem Jahr 1974.
Urs Jaudas
«Hallo IBM 360»: Als die Schreibmaschine noch als Drucker fungierte.
«Hallo IBM 360»: Als die Schreibmaschine noch als Drucker fungierte.
Urs Jaudas
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Eine der ersten Erkenntnisse, die man macht, wenn man als Laie durch das Vintage-Computer-Festival steuert: Nerd bleibt Nerd. Oder: wer als Jugendlicher ein Computerfreak war, bleibt es auch im Alter. Denn auch wenn man als Gast wenig bis gar nichts von den technischen Details versteht, die einem an den etwa 20 Ständen in der Aktionshalle der Roten Fabrik begegnen, eins wird beim Gespräch rasch klar: Fast alle Aussteller besassen ihre Vintage-Computer schon als Jugendliche. Oder wie einer vom Stand mit den alten Spielkonsolen sagt: «Ich habe eine emotionale Bindung zu allen meinen Rechnern.»

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