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«Heute kann das die Masse geniessen»

1998 wollte Regisseur Mark Christopher der berühmtesten Disco der Welt ein hedonistisches Denkmal setzen. Doch das Studio entschärfte den Film. Nun hat er «seine» Version doch noch realisiert – und zeigt sie in Zürich.

Anders als in der alten Version dürfen sie nun richtig ran an den Speck: Breckin Meyer (l.) und Ryan Philippe. Foto: zvg
Anders als in der alten Version dürfen sie nun richtig ran an den Speck: Breckin Meyer (l.) und Ryan Philippe. Foto: zvg

Mark Christopher? Noch nie gehört? Gut möglich. Der Regisseur, 1963 in Iowa geboren, gehört nämlich nicht zur Hollywoodschickeria. Er dreht in aller Regel auch nicht fürs Massenpublikum, sein frühes Filmschaffen spielte ausnahmslos im Homo- und Bisexuellenmilieu, weshalb er auch zur wichtigen Stimme des New Queer Cinema wurde.

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