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«Ich bin Flexiganer»

Bastien Girod (Grüne) erklärt im Fragebogen, wann er seine Frau beneidet und warum er sich ein Intensiv-Gespräch mit Bundesrat Schneider-Amman wünscht.

«Ich schöpfe meine Hoffnung nicht aus dem Leid der anderen», sagt Bastien Girod. Foto: Patrick B. Krämer (Keystone)
«Ich schöpfe meine Hoffnung nicht aus dem Leid der anderen», sagt Bastien Girod. Foto: Patrick B. Krämer (Keystone)

1

Wo zeigt sich Ihre Eitelkeit?

Ich mache immer etwas Gel in meine Haare, damit sie nicht unkontrolliert durch die Luft schwirren.

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2

Was haben Sie immer in Ihrem Kühlschrank?

Milch fürs Müesli.

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3

Welches Talent hätten Sie gern?

Eine bessere Rechtschreibung.

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4

In welcher Situation wären Sie lieber eine Frau?

Ich beneide meine Frau darum, dass sie unsere Tochter stillen kann.

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5

Das liebste Kleidungsstück in Ihrem Schrank?

Ich bin da praktisch. Ich bin froh, wenn ich etwas einigermassen Passendes finde.

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6

Wann haben Sie das letzte Mal bedauert, Ihr Handy nicht ausgeschaltet zu haben?

Als mich nachts eine Nachricht weckte.

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7

Ihr Lieblingssong? Und warum?

«En n’a qu’une terre» von Stress. Ist quasi der Song zu unserer Initiative für eine grüne Wirtschaft.

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8

Wohin gehen Sie in der Stadt, wenn Sie alleine sein wollen?

Nach Hause auf die Loggia.

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9

Eindrücklichste Zürcher Figur, lebend oder tot?

Alfred Escher.

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10

Welche Partei würden Sie wählen, wenn es Ihre eigene nicht gäbe?

Die SP mit Panaschierstimmen für Grünliberale, AL und ein paar Kandidaten anderer Parteien.

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11

Wie lange brauchen Sie nach den Ferien, bis Sie sich in Zürich das erste Mal nerven – und worüber?

Das kann lange dauern. Und dann ist es meist herumliegender Abfall oder die gefährliche Veloführung an Kreuzungen.

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12

Wann haben Sie das letzte Mal getanzt?

Vor ein paar Tagen mit meiner Tochter.

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13

Sie stecken im Lift fest: Welchen politischen Gegner wünschen Sie sich als Gesellschaft?

Bundesrat Schneider-Ammann. Wenn ich ihn von der grünen Wirtschaft überzeugen könnte, wäre viel gewonnen.

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14

Verdienen Sie genug? Und wie viel?

Ja, wir haben 2014 105'000 Franken versteuert.

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15

Wann findet einen das Glück?

Wenn man es am richtigen Ort sucht.

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16

Weshalb sind Sie kein Veganer?

Zur Landwirtschaft gehören auch etwas Milch und Fleischprodukte, wenn auch nicht im heutigen unnatürlichen Ausmass. Deshalb bin ich Flexiganer.

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17

Welchen Sinn sehen Sie darin, Kinder auf die Welt zu bringen?

Kinder gehören zum Leben.

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18

Gibt es einen Zürcher Politiker, dessen Rückzug aus der Politik Sie mit Hoffnung erfüllen würde? Oder halten Sie keinen für unersetzbar?

Ersetzbar ist jeder, aber ich schöpfe meine Hoffnung nicht aus dem Leid der anderen.

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19

Sie haben drei – politische – Wünsche frei: Welche und in welcher Reihenfolge (Stichworte genügen)?

Mehr Umweltschutz, eine innovative, wettbewerbsfähige Wirtschaft und mehr Gerechtigkeit.

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20

Erzählen Sie uns einen Witz!

Laufen zwei Vierecke den Fluss entlang, da kommt ihnen ein Dreieck entgegen. Da sagt das eine Viereck zum anderen: Schau, der hat eine Ecke ab.

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