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«Darin machten wir schliesslich dieses eine sehr persönliche Bild»

Der New Yorker Fotograf Ari Marcopoulos leitet derzeit einen Kurs im Fotomuseum Winterthur. Foto: Samuel Schalch

Sie geben Kurse, in denen Leute lernen, selber Magazine zu machen, sogenannte Fanzines. Was genau interessiert Sie daran?

Wäre ein Blog heute nicht viel zeitgemässer?

Geht es Ihnen auch um den Vintage-Aspekt? Etwas, das an die Achtziger erinnert, heute aber verloren zu gehen droht?

Jean-Michel Basquiat in der Badwanne.
Die Künstlerin Kara Walker.
Ein Bild aus Marcopoulos' Nachbarschaft in Brooklyn.
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Sie dokumentieren mit Ihren Bildern seit 40 Jahren die Jugendkulturen. Heute sind Sie 60. Wie gelingt es Ihnen, mit den Jugendlichen in Kontakt zu bleiben?

Man hört oft, dass New York heute weniger spannend ist als noch in den Achtzigern. Was sagen Sie dazu?

Wie ist es denn heute für Sie?

Sie hatten damals mit Andy Warhol gearbeitet und die junge Hip-Hop- oder die Skater-Szene fotografiert. Gibt es heute noch vergleichbare Phänomene?

Was meinen Sie damit?

Wäre eine Karriere wie Ihre heute noch möglich?

«Ich mag die Bauweise in Europa, diese rechtwinkligen, brutalen Formen.»

Das war noch anders, als Sie die Skateboarder fotografierten. Was hat Sie an der Gruppe interessiert?

Sie haben auch von Dutzenden Berühmtheiten Bilder gemacht. Jay-Z, Basquiat, Chloe Sevigny. Nach was suchen Sie, wenn Sie ein Porträt schiessen?

Haben Sie in den letzten Tagen auch hier in der Gegend fotografiert?