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«Ich bin traumlos, das ist nicht einfach»

Lebt heute in einer WG und jobbt im Café Lang: Benjamin Lüthi. Foto: Samuel Schalch

Welche Träume hatten Sie als Achtjähriger?

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Woher kam der Traum?

Der Traum Fussballprofi ist heute sehr stark aufgeladen.

Geld, Autos, Frauen: War das nicht auch bei Ihnen ein Thema?

Die nützt man aus.

Kann ein Traum zu gross werden?

Man soll also die Träume junger Fussballer betreuen?

Eine Fussballmannschaft besteht aus mindestens elf Träumen. ­Verschmelzen diese in ein grosses Ganzes?

Im Nachhinein gesehen: Fühlt man sich mit dem Traumberuf Fussballer besser als andere Menschen?

Heute nicht mehr?

Und heute, welche Träume haben Sie?

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