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«Ich lebe meine Fantasien aus»

«A glimpse into Paradies», 1986. Vor den grossen Voodooritualen vergnügen sich die Novizen am Strand von Ouidah, Benin.
Appenzell, Silvesterchläuse, 1986: Frühmorgens ziehen die sechs verkleideten Männer von Hof zu Hof und singen ihre Zäuerlis.
Hongkong Mongkok 2010: Diese Billigwohnungen sind vom Abriss bedroht.
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Diese Ausstellung ist so etwas wie Ihr 50-Jahr-Berufsjubiläum. Kommt das hin?

Was denn?

Was heisst das?

Haben Sie danach Abstand genommen vom Fotografieren?

Richtig: Inzwischen haben Sie zur Aktfotografie zurückgefunden.

Können Sie sich an den ersten Job erinnern, für den Sie Geld erhalten haben?

Plötzlich waren Sie Fotoreporter?

Berühmt geworden sind Sie durch langfristig angelegte Reportagen, etwa über die Yakuza in Japan oder Voodoo in Afrika. Warum liessen diese Leute Sie so nah an sich heran?

Ich habe bald 25 Berufsjahre hinter mir. Was kommt noch auf mich zu? Wird die zweite Hälfte besser?

Welches Projekt?

Was ist so einzigartig daran?

Sie verkörpern den Abenteurer. Sehen Sie sich selber auch so?

Am 20. September jeden Jahres fotografieren Sie in Malaysia immer den gleichen Baum. Warum?

Wie haben Sie den Baum gefunden?

Banker inszenieren Sie vor ­Haibecken. Wie würden Sie dann Trump inszenieren?

Sie waren früher Kriegsfotograf. Während der Anschläge in Paris am 13. November 2015 machten Sie Aktbilder an der Seine.

In einem früheren Leben wären Sie gleich zum Bataclan gestürmt.

Abgesehen von einer Auftragsarbeit für die VBZ – ein wunderschönes Buch über die Tramlinie 4 und ihre Fahrgäste – haben Sie nur ganz selten in Zürich fotografiert. Ist die Stadt nicht spannend genug?

Wovon leben Sie?

Stört es Sie, dass Sie manche als «alten Glüschtler» abstempeln?